Donnerstag, 26. April 2018 20:42 Uhr

Christina Applegate und die Filmkarriere ihrer Tochter

Christina Applegate hat sich bereits „sehr strenge Regeln“ überlegt, falls ihre Tochter Schauspielerin werden möchte. Der ‚Bad Moms‘-Star, der die sieben Jahre alte Tochter Sadie mit seinem Mann Martyn LeNoble hat, würde darauf bestehen, dass ihr Sprössling zuerst ihre Ausbildung zu Ende bringt, damit sie etwas in der Hand hat, worauf sie im Notfall zurückgreifen kann.

Christina Applegate und die Filmkarriere ihrer Tochter

Foto: WENN.com

Außerdem würde sie ihr zu Schauspielunterricht raten, damit sie die „beste“ Leistung abliefern könne. Danach gefragt, ob Sadie bereits andeutete, in die Fußstapfen ihrer berühmten Mama treten zu wollen, antwortete Applegate gegenüber ‚People Now‘: „Sie ist sehr unterhaltsam und hat viele verschiedene Akzente in ihrem Repertoire, sie ist solch ein Clown. Sie liebt das Klavierspielen, sie denkt [im Moment], sie wolle Sängerin werden. Aber falls sie Schauspielerin werden will, habe ich eine strenge Regel, dass sie bis sie 18 ist Schauspielunterricht nehmen muss. Wenn sie das dann immer noch als Job machen will, dann darf sie diese Entscheidung treffen. Unter meinem Dach übst du und lieferst das Beste ab, was du kannst und hast außerdem eine gute Schulbildung, weil die Chancen, in diesem Geschäft erfolgreich zu sein… es ist sehr schwer.“

Quelle: instagram.com

Was bedeutet „berühmt“?

Die kleine Sadie weiß noch nicht lange von der Berühmtheit ihrer 46-jährigen Mutter. „Einer ihrer Freunde erzählte ihr ‚Du weißt, dass deine Mama berühmt ist?‘ und sie sagte ‚Was? Mama, was bedeutet das und bist du berühmt?'“, erzählte die ‚Eine schrecklich nette Familie‘-Darstellerin.

„Ich sagte ‚Oh, haben wir diese Unterhaltung? So ist das nicht, ich arbeite da, wo Menschen es sehen und sie wissen, wer ich bin.'“ Das passiert Applegate allerdings normalerweise nicht, wenn sie ihre Tochter zur Schule bringt. Einmal kam sie allerdings direkt von der Arbeit zur Schule und überraschte einige der Kinder damit, dass sie Make-up und ihre Haare offen trug – und zog direkt die gesamte Aufmerksamkeit der Fünftklässler auf sich.

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