Freitag, 30. August 2019 08:50 Uhr

Daniela Büchner leidet noch sehr: „Ich habe oft zu Hause geweint“

Foto: imago images / Future Image

Im November jährt sich der Tod von Jens Büchner (49) zum ersten Mal, für seine Witwe Daniela Büchner (41) immer noch ein riesiger Verlust, mit dem sie zu kämpfen hat. Gemeinsam mit ihm eröffnete sie vor rund einem Jahr die Faneteria auf Mallorca, die sie nun weiterführt.

Nun verrät Daniela Büchner, wie schwer es vor allem die Anfangszeit für sie war. „Es war schon sehr schwierig“, sagte sie gegenüber ‚Kukksi.de‘. „Es war emotional eine starke Anstrengung für mich. Die erste Zeit im Laden habe ich immer geweint und mich versteckt in der Küche.“

Der Laden läuft gut

Gemeinsam mit dem Gastronomen-Paar Marco und Tamara Gülpen führt Daniela nun die Faneteria und sie läuft gut. Der Laden ist stets gut besucht und viele Fans kommen, um sich an den verstorbenen Malle-Sänger zu erinnern und ein Foto mit Daniela zu machen.

Quelle: instagram.com

Für die Fans versucht die 41-jährige stark zu sein und erklärt weiter: „Irgendwann wurde es mit der Zeit aber besser und habe das nach Hause verschoben. Wenn ich dann viel in der Faneteria war, habe ich dann oft zu Hause geweint, weil ich das nicht mehr im Laden zeigen wollte. Es war und ist auch immer noch anstrengend.“

Übrigens hat Büchner die Schnauze voll von den Hater-Bemerkungen auf ihrem Insta-Account. Nun hat die fünffache Mutter mit dem Post „Lass dir dein Strahlen nicht nehmen, nur weil es andere blendet!“ die Kommentarfunktion abgeschalten.

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