Freitag, 6. Dezember 2019 13:11 Uhr

Die Obamas kaufen diese dekadente Insel-Strandvilla

Fotots: imago images / Matrix - imago images / ZUMA Press

Barack Obama (58), ehemaliger US-Präsident, und seine Frau Michelle (55) sollen sich eine neue Immobilie zugelegt haben. Dabei soll es sich um ein Millionenobjekt handeln, denn das Luxusanwesen liegt am Strand von Martha’s Vineyard.

Der 44. Präsident der vereinigten Staaten von Amerika und die ehemalige First Lady sollen sich Medienberichten zufolge ein Luxusanwesen am Strand der Insel Martha’s Vineyard, ein 231,75 km² großes Eiland vor der Südküste von Cape Cod im US-Bundesstaat Massachusetts, gekauft haben.

Quelle: instagram.com

So groß wie 16 Fußballfelder

Das berichten sowohl das amerikanische Boulevard-Portal „TMZ“ als auch die Lokalzeitungen „Vineyard Gazette“ und „Martha’s Vineyard Times“. Vorbesitzer der Luxusimmobilie soll demzufolge Wycliffe Grousbeck (58), der frühere Besitzer der Basketballmannschaft ‚Boston Celtics‘, sein.

Quellen zufolge soll außerdem aus dem Grundbucheintrag des Bezirks Duke hervorgehen, dass der 58-jährige sein Anwesen am Mittwoch für umgerechnet 10,58 Mio. Euro verkauft habe. Die Familie Obama wird  diesbezüglich allerdings nicht genannt. Stattdessen tritt als Käufer ein Treuhandfonds auf, der nach Angaben der Lokalpresse die frühere Präsidentenfamilie repräsentiert haben soll.

Weiter berichtete das Blatt über Villa, die im US-Bundesstaat Massachusetts liegt, dass die rund 640 Quadratmeter Wohnfläche biete, darunter sieben Schlafzimmer. Außerdem liege das Anwesen auf einem fast 120.000 Quadratmeter großen Grundstück, was etwa der Größe von mehr als 16 (!) Fußballfeldern entsprechen würde.

Schnäppchenjäger

Das Luxusobjekt bietet neben der direkten Strandlage auch mehrere Kamine im Inneren und natürlich dürfe auch ein Pool keineswegs fehlen. Diesem Bericht zufolge sollen die Obamas mit dem Kauf des Anwesens ein richtiges Schnäppchen gemacht haben. Demnach sei das Häuschen seit 2015 auf dem Markt, wurde damals aber für einen horenden Preis von rund 20,3 Mio. Euro angeboten.

Im Sommer diesen Jahres sei der Preis auf 14,63 Mio. Euro und im Laufe des Jahres um rund zwei weitere Millionen reduziert worden. Wie die meisten gut betuchten Prominenten gehört auch die Familie des ehemaligen US-Präsidenten zu den regelmäßigen Besuchern der Insel und kennen das Haus gut. Bereits im vergangenen August hatten der Politiker und seine Gattin es für ihren Urlaub gemietet. Seitdem gab es auch schon die Gerüchte, dass sie das Anwesen kaufen könnten.

Die lokalen Medien zitierten aus der Verkaufsanzeige des Anwesens, wonach die Villa einen „spektakulären Blick aufs Wasser“ biete, Meeresrauschen inklusive. Weiterhin berichtete auch die Nachrichten-Webseite, das Anwesen verfüge auch über ein Bootshaus und einen privaten Strand. „Die Einweihungsparty nächsten Sommer wird heiß!“, so das Promi-Portal weiter.

Quelle: instagram.com

Finanzieller Ruin?

Doch selbst nach seinen acht Jahren Dienst im Weißen Haus könnte sich der 58-jährige die Villa nur mit seinem Präsidentengehalt nicht leisten. Ein Staatsoberhaupt im berühmten Oval Office bekommt in den USA ein Jahresgehalt von umgerechnet etwas über 360.000 Euro. Eine allzu schwere Belastung dürfte der Kauf für die Familie dennoch nicht bedeutet zu haben.

US-Medienberichten zufolge soll das Ehepaar für einen Autorenvertrag für zwei Bücher von einem Verlag einen Vorschuss von etwa 54 Mio. Euro erhalten haben. Und wie bekannt sein dürfte hat Michelle Obama einige Millionen Exemplare ihrer Memoiren „Becoming“ verkauft. Die Memoiren des zweifachen Vaters lassen noch auf sich warten, aber er verdient sich immerhin durch Vorträge etwas dazu. (KT/dpa)

 

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