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Donnerstag, 2. Mai 2019 08:31 Uhr

Frederic von Anhalt: Einsam nach Notoperation?

Foto: FayesVision/WENN.com

Adoptivprinz Frédéric von Anhalt musste kürzlich notoperiert werden. Nun muss er allein mit seiner Genesung zurechtkommen.

Frédéric von Anhalt: Einsam nach Notoperation?

Foto: FayesVision/WENN.com

Der Adoptivprinz muss sich aktuell schonen und ein wenig auf seine Gesundheit achtgeben. Erst vergangene Woche verkündete er, dass er notoperiert werden musste. An den Stimmbändern, die innerhalb der letzten zwei Jahre bereits ein weiteres Mal eingerissen waren.

Im Krankenhaus bleiben musste er zum Glück nicht und kann sich nun zu Hause erholen. Ob das aber besonders entspannend für den Prinzen ist, ist fraglich, immerhin lebt er seit dem Tod seiner Ehefrau Zsa Zsa Gabor allein.

„Ich habe ja niemanden“

Im Gespräch mit der Illustrierten ‚Bunte‘ verriet der 75-Jährige nun, dass er aktuell allein versucht, sich von den gesundheitlichen Strapazen zu erholen und sich um sich zu kümmern. „Ich habe ja niemanden, der sich um mich kümmert“, beklagt er sich. Erst einmal müsse er jetzt Medikamente nehmen, doch er ist sich sicher, nicht allzu lang an den Nachwirkungen der OP leiden zu müssen. „Ich spreche ein bisschen höher als sonst, aber in zwei Wochen ist das wieder okay.“

Seit dem Tod der Hollywood-Diva, die 2016 im Alter von 99 Jahren verstarb, ist der Witwer ganz allein. Allerdings hat er wohl noch einige Freunde in seiner Wahlheimat Kalifornien, weshalb er auch seine ursprüngliche Ankündigung, nach Deutschland zurückzuziehen, nun wieder zurückzog. „Ich würde gerne fünf Monate im Jahr in Deutschland leben, den Rest in den USA. Das ist mein Zuhause. Da sind Menschen. In Deutschland kenne ich niemanden.“

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