Samstag, 14. April 2018 14:15 Uhr

Gloria von Thurn und Taxis in Sorge um heterosexuelle Männer

Gloria von Thurn und Taxis sorgt sich um das „Standing“ des Mannes in der Gesellschaft. Sie fordert Frauen auf, sich angesichts der #MeToo-Debatte für ihre Männer einzusetzen.

Gloria von Thurn und Taxis in Sorge um heterosexuelle Männer

Mit Barbara Schöneberger beim Deutschen Radiopreis: Gloria von Thurn und Taxis. Foto: WENN.com

Die einst mit ihren schrillen Auftritten bekannt gewordene Fürstin (58) sorgt sich um das Ansehen heterosexueller Männer. Diese hätten heute kein gesellschaftspolitisches „Standing“ mehr, schrieb sie in einem Gastkommentar in der „Katholischen Sonntagszeitung“. Dagegen seien schwule Männer durch den Zeitgeist geadelt worden. „Sie gelten als hip, fortschrittlich und modern“, beklagt sie. „Auf den normalen Mann sieht man herab, als sei er ein Relikt aus längst vergangener Zeit.“ Womit ihre Durchlaucht ja nicht ganz Unrecht hat, oder?

Quelle: instagram.com

Gebt den Männern die Würde zurück!

Die 58-Jährige fordert jedenfalls Frauen auf, sich angesichts der #MeToo-Debatte schützend vor ihre Männer zu stellen. „Nicht, um den Macho wiederzubeleben, sondern um dem Mann die Würde zurückzugeben, die er verdient.“ Ihrer Ansicht nach ist es die klassische Familie aus Vater, Mutter und Kind, die dem christlichen Menschenbild entspricht. (dpa)

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren