Samstag, 14. Oktober 2017 12:33 Uhr

Gwyneth Paltrow tief gerührt von Hollywoods Solidarität

Gwyneth Paltrow ist angesichts der öffentlichen Solidarität mit ihr sehr gerührt. Die ‚Iron Man‘-Darstellerin war nur eine von vielen Schauspielerinnen, die öffentlich machten, dass sie von Harvey Weinstein sexuell belästigt wurden.

Gwyneth Paltrow tief gerührt von Hollywoods Solidarität

Foto: WENN.com

Beim Power of Women L.A. Luncheon von ‚Variety‘ am Freitag (14. Oktober) richtete die 45-Jährige bewegende Worte an ihre Unterstützer: „Es ist wirklich wunderbar, in einem Raum mit so vielen Frauen zu sein, die einen Unterschied bewirken und sich wirklich für die Sachen einsetzen, die mir am meisten bedeuten.“

Denn gerade jetzt sei es wichtiger denn je, sich sozial zu engagieren und anderen Frauen zu helfen: „Ich fühle mich sehr geehrt, unter euch allen zu sein und nach vielen Jahrzehnten in der Industrie die Unterstützung und den Zusammenhalt von allen diese Woche zu fühlen. Also vielen Dank.“

Von Weinstein sexuell belästigt

Paltrow hatte gegenüber der ‚New York Times‘ angegeben, dass Harvey Weinstein sie als 22-Jährige sexuell belästigte, als er sie für den Film ‚Emma‘ engagierte. Eines Tages habe er sie auf seine Hotel-Suite bestellt, sie im Laufe des Gesprächs angefasst und vorgeschlagen, sich „für Massagen“ ins Schlafzimmer zu legen. Da Paltrow „wie gelähmt“ gewesen sei, habe sie sich an ihren damaligen Freund Brad Pitt gewandt, der Weinstein später mit den Vorwürfen konfrontierte. Der Filmproduzent warnte die Jung-Schauspielerin anschließend, niemandem von dem Vorfall zu erzählen. „Ich dachte, dass er mich feuern wird“, gestand der Star.

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