Donnerstag, 15. November 2018 10:36 Uhr

Heino: „Wenn, dann möchte ich vor Hannelore sterben“

Heino ist etwas voreilig und hat sein Erbe bereits geregelt, für den Fall, der Fälle. Der 79-Jährige feiert demnächst seinen runden Geburtstag. Deswegen setzt er sich auch mit dem Tod auseinander und denkt über die Zukunft nach.

Heino: „Wenn, dann möchte ich vor Hannelore sterben“

Foto: Cinamon Red/WENN.com

Nun hat er sich erstmals zu seinem Nachlass geäußert und erklärt, wer sein Vermögen später erben wird. Obwohl der Schlagerstar und seine Ehefrau Hannelore keine gemeinsamen Kinder haben, ist Heino Vater von zwei Kindern.

Er brachte damals seinen Sohn Uwe und seine Tochter Petra mit in die Beziehung. Letztere nahm sich jedoch im Jahr 2003 das Leben. Allerdings soll auch Uwe von Heinos Nachlass nur wenig bekommen, wie er jetzt im Gespräch mit dem Magazin ‚Bunte‘ verraten hat.

Heino: „Wenn, dann möchte ich vor Hannelore sterben“

Foto: Cinamon Red/WENN.com

So wird sein Erbe verteilt

Sein Sohn bekomme nur „seinen Pflichtteil“, betont der blonde Sonnenbrillenfan. „Es erben nur die Personen, die uns im Alter betreuen und pflegen“, so der einstige ‚DSDS‘-Juror über den Rest seines Geldes.

Diese Vereinbarung habe er mit seiner Ehefrau Hannelore abgesprochen. „Wer uns nicht pflegt, wird auch nicht im Testament bedacht“, stellte er weiter klar. Heino hat sich auch bereits Gedanken über den Zeitpunkt seines Todes gemacht: „Wenn, dann möchte ich vor Hannelore sterben“, gestand der Publikumsliebling.

Ein Leben ohne sie wäre für ihn unvorstellbar. Auch über den Tod hinaus wollen die zwei noch miteinander vereint sein. Dafür haben sie bereits Vorkehrungen getroffen und eine gemeinsame Grabstätte in ihrem Wohnort Bad Münstereifel gekauft. Dort liegen auch Heinos Tochter und die Mutter von Hannelore begraben.

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