Montag, 19. August 2019 11:18 Uhr

Jada Pinkett Smith: Ihre Ehe mit Will hätte sie fast umgebracht

Foto: imago images / Future Image

Jada Pinkett Smith und Will Smith führen keine „konventionelle Ehe“. Der ‚Girl’s Trip‘-Star ist bereits seit über zwei Jahrzehnten mit dem ‚Prinz von Bel Air‘-Schauspieler verheiratet und zieht mit ihm die beiden Kinder Jaden (21) und Willow (18) groß. Nun erklärte Jada allerdings der Zeitung ‚The Observer‘, ihre Verbindung sei keine typische Ehe.

„Ich wusste, dass ich nicht für eine konventionelle Ehe gemacht war. Sogar das Wort ‚Ehefrau‘: es ist ein goldener Käfig, schlucke den Schlüssel. Sogar bevor ich verheiratet war, dachte ich: ‚Das wird mich umbringen.‘ Und das hätte es fast! Also warum würdest du nicht mitteilen, was du durchgemacht hast, wenn du siehst, dass andere Menschen da draußen sind, versuchen, diesen Sch*** zu entschlüsseln? Wir entschieden, es publik zu machen, weil es Teil des Heilens ist. Ich denke, wenn wir kein wirkliches Verständnis davon haben, dann weiß ich nicht, ob zwischenmenschliche Beziehungen möglich sind“, so Jada.

Sie könnte sich keinen besseren Mann wünschen

Die 47-jährige Schauspielerin, die bereits mehrmals offen über ihre Ehe sprach und ihren Hollywood-Star-Ehemann sogar dazu brachte, in ihrer Facebook Watch-Show ‚Red Table Talk‘ aufzutreten, um über ihre Beziehung zu sprechen, bezeichnet den 50-jährigen Will nicht als ihren Ehemann, sondern als ihren „Lebenspartner“. Und obwohl sie mit dem Konzept der Ehe zu Beginn nichts anfangen konnte, hatte sie allerdings keine Zweifel daran, den Rest ihres Lebens mit dem ‚Aladdin‚-Darsteller verbringen zu wollen, wie sie weiter erläuterte.

Jada fügte hinzu: „Will ist mein Lebenspartner und ich könnte mir keinen besseren vorstellen. Ich himmele ihn an, ich will nicht, dass die Leute denken, es wäre Will gewesen, den ich nicht heiraten wollte – er und ich sprachen neulich darüber. Aber ich kann ihnen versichern, dass sich einige der mächtigsten Frauen der Welt eingesperrt und festgebunden fühlen, wegen der Opfer, die sie bringen müssen, um in dieser Position zu sein.“

 

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren