28.10.2020 15:11 Uhr

Jaden Smith und Hailey Bieber: Darum hängen sie zusammen ab

Hailey Bieber hat zuletzt ein Bild mit Jaden Smith gepostet. Hängen die beiden nun etwa zusammen ab? Auf Instagram erklärt die Frau von Justin Bieber, bei welcher Gelegenheit das Foto entstanden ist.

imago images / Runway Manhattan, imago images / Starface

Beim Anblick von Hailey Biebers (23) neustem Instagram-Post dürften einige ihrer Fans wohl verdutzt auf ihr Smartphone geschaut haben. Der Typ der da lässig seinen Arm um sie gelegt hat, ist nämlich nicht Justin Bieber (26), sondern Schauspieler Jaden Smith (22). Darüber hinaus war außerdem Sängerin Justine Skye (25) auf dem Bild zu sehen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Hailey Baldwin Bieber (@haileybieber) am Okt 24, 2020 um 5:58 PDT

Hailey Bieber appelliert an ihre Fans

Allerdings haben sich die drei nicht einfach nur zum Abhängen getroffen. Stattdessen wollte die Beauty ihre Anhänger mit dem Post dazu motivieren, bei den anstehenden US-Wahlen ihre Stimme abzugeben. „Ich habe meinen Stimmzettel vor ein paar Tagen ausgefüllt und abgegeben. Wir nähern uns immer mehr dem Wahltag. Stellt also sicher, dass ihr entweder frühzeitig abstimmt oder bereit seit, am Wahltag persönlich (mit Maske) abzustimmen!“, appellierte das Model an seine Fans.

Gratis Essen und Weltstars

Der Schnappschuss entstand bei einer Corona-konformen Veranstaltung der US-Organisation „Elect Justice“, die sich dafür einsetzt, dass möglichst viele Afroamerikaner an den Wahlen am 1. November teilnehmen. Bei den Events gibt es gratis Essen und Goodies und zudem sind Stars wie Snoop Dogg oder wie in diesem Fall Hailey Bieber und Jaden Smith vor Ort.

Dieses Programm steckt dahinter

Das Programm spricht sich zwar nicht ausdrücklich dafür aus, dass die Leute ihr Kreuz bei den Demokraten setzen sollen aber angesichts der Message, die dahinter steckt, dürfte wohl klar sein, dass die Organisation gegen eine zweite Amtszeit von Donald Trump ist. Auf der Homepage erinnert „Elect Juice“ zumindest großflächig an die „Black Lives Matter„-Bewegung.

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Erinnerung an Black Lives Matter

Nachdem George Floyd vor einigen Monaten von einem Polizisten auf offener Straße getötet worden ist, gab es weltweit Millionen Demonstranten, die sich der Bewegung angeschlossen haben und für die Rechte von Dunkelhäutigen demonstriert haben. In den USA gehen Polizisten immer wieder mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Afroamerikaner vor. Donald Trump spielt dieses Problem allerdings gerne hinunter. (Cec)