Freitag, 9. März 2018 20:55 Uhr

James Corden: Nur gemietete Möbelstücke

Britenstar James Corden hat sich seine Möbel nur geliehen, als er in die Vereinigten Staaten zog, da er sich sicher war, dass er scheitern würde.

James Corden: Nur gemietete Möbelstücke

Foto: WENN.com

Der ‚Late Late Show‘-Moderator sagte zu seiner Frau, dass es keinen Sinn ergeben würde, wenn sie ihr Geld für ein luxuriöses Anwesen oder einer Reihe von neuen Haushaltswaren rausschmeißen würden. Er befürchtete, dass sie nur kurze Zeit später wieder versuchen müssten, alles wieder zu verkaufen und schlug vor, dass sie auch die Möbel nur mieten.

„In Wahrheit ist die Geschichte nur so von Leuten übersäht, die gekommen sind und versuchten, eine Show oder ähnliches in Amerika zu machen und es hat nicht funktioniert. Es gibt so einen hohen Anspruch an Moderatoren für diese Late Night Shows, sodass ein pummeliger Typ aus High Wycombe, der noch nie zuvor eine Talkshow geleitet hat… Die Chancen standen einfach gegen uns“, erklärte er im ‚The Dan Wotton Interview‘-Podcast.

Robbie Williams ist der Nachbar

Mittlerweile haben James und Julia es sich heimisch gemacht in Los Angeles. Besonders gerne mag es der Moderator, bei seinem Nachbarn Robbie Williams vorbeizuschauen. „Robbie organisiert ‚FIFA‘-Turniere in seinem Haus. Er hat diesen Fernseher, so groß wie die meisten Haushalte, und du sitzt davor und spielst ‚FIFA‘ und die Turniere dauern bis zu vier oder fünf Stunden“, erzählte er begeistert.

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