Freitag, 6. September 2019 13:14 Uhr

Jennifer Garner: „Ich habe aufgehört wie meine Mutter zu sein“

Foto: imago images / UPI Photo

Jennifer Garner nimmt ihre Mutterrolle inzwischen gelassener als früher. Die Schauspielerin und Mutter der 13-jährigen Violet, der 10-jährigen Seraphina sowie des sieben Jahre alten Samuel (alle drei Kinder entstammen der Beziehung mit ihrem Ex-Mann Ben Affleck) bringt so schnell nichts mehr aus der Ruhe.

Im Hinblick auf früher sei sie inzwischen viel gelassener als Mutter geworden, so die 47-Jährige während eines Panels der jährlich stattfindenden ‚Inbound‘-Konferenz in Boston:

„Ich kann mich nicht wirklich über meine Kinder beschweren. Sie sind ziemlich toll. Sie sind witzig. Aber ich bin etwas gelassener geworden und habe aufgehört zu versuchen, meine Mutter zu sein.“

„Man ist so dankbar, einen Job zu haben“

Auch über ihre Pläne, die Arbeit mit der Familie zu vereinbaren, sprach die ‚Peppermint: Angel of Vengeance‚-Darstellerin: „Es ging immer darum, was man zuerst bekommen konnte. Man ist so dankbar, einen Job zu haben […]. Und dann geht es darum, welcher Job zu dir passt und jemand anderes zu sein als der, der man in den neun Monaten im Jahr zuvor war.“

Quelle: instagram.com

Weiter erklärt Jennifer Garner: „Und dann geht es darum, mich selbst zu überraschen. Ich war schon immer vom Schreiben fasziniert, daher mache ich eher schrullige Filme als die Großen, Mutigen. Anschließend ging es dann um den Zeitplan der Kinder und dann darum, schwanger zu sein und mich um die Kinder zu kümmern, und dann wo mein Ehemann arbeitet und wie das alles zusammen passt.“

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