Sonntag, 14. Januar 2018 12:20 Uhr

Jennifer Hudson: Ex soll gewalttätig geworden sein

Der Trennungskrieg zwischen Jennifer Hudson und David Otunga, ihrem Ex und Vater ihres Kindes, scheint im Moment wohl zu pausieren. Im letzten Jahr behauptete die Sängerin und Schauspielerin aber noch, er habe sie körperlich angegriffen. Jetzt ist ein Polizeibericht veröffentlicht worden, der diesen Vorfall detailliert beschreiben soll.

Jennifer Hudson: Ex soll gewalttätig geworden sein

Bad Hair Day: Jennifer Hudson. Foto: WENN.com

Darin ist festgehalten was geschah, bevor Hudson eine einstweilige Verfügung gegen Otunga erwirkt hatte. Laut der Promi-Website „TMZ“ sollen sie und Otunga in den frühen Morgenstunden des 16. Novembers darüber gestritten haben, wo ihr gemeinsamer Sohn David Jr. in dieser Nacht schlafen soll. Hudson hatte den Polizisten auch erzählt, dass David einen Eifersuchtsanfall bekommen hätte, weil sie mit ihrem Sohn angeblich gemeinsam im Aufnahmestudio war, bei einem Produzenten, der auch ihr Neuer sein soll.

„Lass deinen Sohn nicht bei deinem F**k-Freund rumlaufen“, soll Otunga gewettert haben. Er würde sonst in das Studio kommen, um ihn zu verprügeln.

Eskalierte die Situation?

Nachdem die 36-Jährige die Vorwürfe um den angeblichen Lover abgestritten hatte, eskalierte die Situation offenbar völlig. David soll seinen Sohn gepackt und ihn nach oben ins Badezimmer gebracht haben – mit den Worten „Ich gehe nicht“. Als die Sängerin ihm folgte, soll er sie mit beiden Händen gewaltsam aus dem Badezimmer gedrängt haben. Dabei stolperte sie angeblich rückwärts, fiel hin und rief nach der Polizei. Der Wachmann des Anwesens sagte später als Zeuge aus – er hätte sie allerdings nicht rufen gehört. Am Tag danach erwirkte die „Dream Girls“-Schauspielerin eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex. Der stritt das ganze natürlich vehement ab.

Quelle: instagram.com

Im Polizeibericht sei auch ein Vorfall vom April 2017 vermerkt: In dem schildert Jennifer Hudson, dass Otunga an diesem Tag in der Küche gesessen haben soll – neben ihm eine Pistole. Angeblich soll er dann behauptet haben, es sei nur eine Spielzeugwaffe gewesen und hätte sie kurz darauf auch aus dem Haus entfernt. Die einstweilige Verfügung hat Hudson übrigens wieder fallen lassen. Beide haben sich auf eine vorläufige Sorgerechtsvereinbarung geeinigt.

Na, wenn dieses „vorläufig“ mal kein schlechtes Zeichen für weitere Auseinandersetzungen ist… (SV)

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