Dienstag, 30. Januar 2018 16:40 Uhr

Jenny Frankhauser: „Ich habe so Angst, dass es hochkommt“

Jenny Frankhauser und die Dschungelkönigin der Herzen, Tina York, sitzen am Lagerfeuer zusammen und die restlichen Dschungelcamper schlafen. Die Katzenberger-Schwester öffnet an Tag 11 von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ihr Herz.

Jenny Frankhauser: "Ich habe so Angst, dass es hochkommt"

Foto: MG RTL D

Jenny: „Ich muss sagen, ich bin jetzt schon stärker… Ich habe viel nachgedacht und glaube, es hat mir gutgetan, hier zu sein. Aber jetzt wird es immer gefährlicher für mich, mich zusammenzureißen. Ich habe so Angst, dass es hochkommt. Das darf niemand sehen. Ich will auf keinen Fall hier zusammenbrechen. Was kommen würde, wenn ich mich nicht zusammenreiße… Was ich geheim hier jeden Abend durchmache. Mein Papa ist im Mai gestorben. Und im Dschungel wird man sehr sentimental. Vor dem Dschungel war ich in einer glücklichen Beziehung, aber es hat dann am Ende nicht geklappt, weil ich nicht klar im Kopf war und überfordert mit allem. Und das tut mir leid.“

„Ich habe nur noch geweint“

Weiter sagte sie: „Hier ist mir klar geworden, was ich falsch gemacht habe. Ich habe sehr stark geklammert, weil ich nicht alleine sein wollte. Ich konnte mit meiner Situation nicht umgehen, habe so dringend eine Stütze gebraucht und mich so verloren gefühlt. Ich war einfach nicht ich selbst. Es ist auch in einer Beziehung sehr schwer, wenn man einen so leiden sieht. Er hat alles mitbekommen: die Zusammenbrüche, ich habe ja ständig nur noch geweint. Und ich glaube, es war zu viel für ihn. Und wenn ich mich da hineinsteigere, ob es mein Ex-Freund ist oder das Andere, dann würde ich hier zusammenbrechen.“ Tina: „Lass dich jetzt nicht runterziehen. Tue es nicht.“ Jenny: „Ich sage immer, er kommt wieder und jetzt reiße ich mich wieder zusammen.“

Jenny Frankhauser: "Ich habe so Angst, dass es hochkommt"

Foto: MG RTL D

Und Jenny weiter: „Ich bin sehr realistisch. Ich bin hier nicht reingegangen, um zu gewinnen. Aber ich würde mir es mir wünschen, weil man diesen Gewinn für sich hätte, als Erfolgserlebnis… Ich bin hier ein kleiner Fisch, ein kleiner Goldfisch und deshalb kann ich hier keine großen Sprüche machen.“ Und weiter: „Egal, was passiert: Ich wünsche mir, weit zu kommen und nicht aufzugeben! Dann bin ich schon sehr stolz. Ich kämpfe bis zum Schluss. Und ich habe was alleine gemacht und selbst durchgestanden und nicht als die Schwester von… sondern ich, die Jenny.“

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