Freitag, 29. Dezember 2017 20:09 Uhr

Jens Büchner will auf Malle einen neuen Laden eröffnen

Bei Jens Büchner (aka Malle-Jens) zu Hause auf Mallorca geht drunter und drüber. Er ist oft weg, die Zwillinge schreien, seine Gattin Daniela kann nicht schlafen, die Teenies pubertieren, Jens’ große Stieftochter Joelina wird bald 18. Und damit flügge.

Jens Büchner will auf Malle einen neuen Laden eröffnen

Foto: Starpress/WENN.com

Sie macht gerade ihren Führerschein und muss entscheiden, wo für sie nach dem Abi im nächsten Sommer die Reise hingeht. Bleibt sie auf Mallorca? Oder macht sie lieber eine Ausbildung in Deutschland? Die frisch verheirateten Eltern hätten sie gerne weiter auf der Insel. Zumal große Veränderungen anstehen, wie der Meister geheimnisvoll ankündigte.

Bei Facebook postete er gestern dazu noch den Spruch: „Noch 4 Tage dann beginnt endlich unser Projekt ‚Wir drehen die Insel auf links‘“. Bislang hielt sich der Partysänger zu diesem Thema bedeckt, sagte im Interview mit klatsch-tratsch.de im vergangenen Sommer nur soviel: „Wir planen ein Projekt, dass es so mit Vox-Auswanderern noch nicht gegeben hat.“ Soviel können wir aber zum heutigen Zeitpunkt schon verraten: Der Vox-Auswanderer und Quotenbringer will einen eigenen Laden eröffnen: Die „Fanateria“…

Jens Büchner will auf Malle einen neuen Laden eröffnen

V.l.: Jada, Joelina, Volkan, Jens, Daniela und Jenna. Foto: MG RTL D / 99pro media

Stieftochter Jada belästigt

Büchner und seine Großfamilie auf Mallorca machen aber auch andere Schlagzeilen der unangenehmen Art. Angeblich soll seine zwölfjährige Stieftochter Jada belästigt worden sein, teilte der Reality-TV-Star mit.

Die Hintergründe über den Vorfall sollen in einer neuen Folge der VOX-Show „Goodbye Deutschland“ am 8. Januar ab 20.15 Uhr zu sehen sein. Dazu heißt es in einer Pressemitteilung: „Ausnahmezustand bei Familie Büchner. Jens und Daniela sind fassungslos über das, was Danis Tochter Jada passiert ist. Ein Fremder hat die 12-Jährige belästigt und begrabscht. Die Polizei fahndet öffentlich nach dem Täter.“

Büchner postete den Programmhinweis auf seiner Facebook-Seite und schrieb dazu: „Man denkt immer das passiert uns nicht und ja wir fanden es wichtig an die Öffentlichkeit damit zu gehen …“

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