Donnerstag, 11. Januar 2018 12:24 Uhr

Jörn Schlönvoigt: Hanna wäre bei der Geburt fast gestorben

Jörn Schlönvoigt hat von der dramatischen Geburt seiner Tochter berichtet. Hanna Weig brachte am 13. Dezember die kleine Delia zur Welt. Gemeinsam mit dem ‚GZSZ‘-Darsteller schwebt sie nun vollkommen im Baby-Glück.

Jörn Schlönvoigt: Hanna wäre bei der Geburt fast gestorben

Foto: WENN.com

In den sozialen Netzwerken halten die frisch gebackenen Eltern ihre Fans auf dem Laufenden. Ein neues Posting von Hanna kommt dabei allerdings nicht gut an: Stolz präsentiert die 21-Jährige nämlichen ihren superschlanken After-Baby-Body – das gefällt nicht allen Followern. Unter das Instagram-Foto, dass die Jung-Mama in Leggings und Shirt zeigt, schrieb sie auf Englisch: „Sieben Tage nach der Geburt.“

Quelle: instagram.com

Ihre Fans sind nicht unbedingt begeistert über das Bild und halten damit nicht hinterm Berg. „Find’s immer so deprimierend, wenn man direkt nach der Geburt Fotos von sich teilt, denn viele sehen danach nicht so aus, und das ist frustrierend“, zitiert die Illustrierte ‚Bunte‘ einen kritischen User, während ein anderer schreibt: „Ich find’s schade, was du den anderen Mamis oder werdenden Mamis vermittelst. […] Klar macht es jede Mama, wie sie es möchte, aber auf mich wirkt das einfach nicht authentisch, sorry.“

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 Schwangerschaftsvergiftung

Doch dabei kann man glücklich sein, dass es der frischgebackenen Mama jetzt wieder so gut geht. Denn wie das Promi-Paar nun berichtet, ging es während der Geburt angeblich um Leben und Tod. So erklärte Weig jetzt gegenüber ‘Bunte’: „Delias Geburt war der schönste und schlimmste Tag in unserem Leben.“ Denn während der Geburt habe sie unter einer Schwangerschaftsvergiftung gelitten, die ihr fast das Leben gekostet hätte. Auch für den Vater, Jörn Schlönvoigt, keine einfache Situation: „Zwei Stunden später lag Hanna im Kreißsaal, da die Kleine per Kaiserschnitt geholt werden musste. Ich war geschockt, hatte wahnsinnige Angst, sie zu verlieren.“ Mit hohem Blutdruck wurde Weig auf die Intensivstation verlegt. Nur zwei Stunden später hätte man sie laut der Ärzte nicht mehr retten können.

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