Donnerstag, 22. Februar 2018 19:52 Uhr

Josh Gad: Tiefe Trauer für Freund nach Schulmassaker

Josh Gad rühmt die Stärke seines Freundes Max Schachter, dessen Sohn durch den Amoklauf an einer amerikanischen Schule in Florida ums Leben kam. Der ‚Die Schöne und das Biest‘-Schauspieler sprach seine Unterstützung für seinen Kumpel aus, nachdem er dem trauernden Vater dabei zusah, wie er auf CNN ein Gedicht seines Sohnes Alex vorlas.

Josh Gad: Tiefe Trauer für Freund nach Schulmassaker

Foto: FayesVision/WENN.com

Der 14-Jährige erlag nach dem Massaker an der Marjory Stoneman Douglas High School in Florida seinen Schussverletzungen. Auf Twitter teilte Josh: „Unserem engen Freund der Familie #maxschachter dabei zuzusehen, wie er das Gedicht seines Sohnes heute Abend vorliest, ist fast zu viel für mich zu ertragen. Max, wir sind alle hier für dich. Wir lieben dich. Deine Stärke ist unglaublich. Die Poesie deines Sohnes ist ein Licht in dieser Dunkelheit. #alexschachter“

Der 36-jährige Schauspieler sprach sich außerdem gegen die aktuellen Waffengesetze der Vereinigten Staaten aus, nachdem er erfuhr, dass Alex bei der Schießerei lebensbedrohlich verletzt wurde. Insgesamt gaben 17 Menschen ihr Leben, als ein 19-Jähriger an seiner ehemaligen Schule um sich schoss.

Sinnvolle Waffengesetze schaffen

Zu dieser Zeit schrieb Josh: „Ich bin so wütend heute Abend. Ich bin so traurig. Ich lege mein Handy weg, weil wir schon wieder sinnvolle Waffengesetze debattieren müssen. Das Kind von einem meiner Freunde hat eine Kugel in seiner Brust und befindet sich in einem kritischen Zustand, weil ein 19-Jähriger Zugang zu militärischen Waffen hatte. Tut so, als sei das normal. Das ist es nicht.“ Am nächsten Morgen teilte der ‚Die Eiskönigin‘-Star die tragische Nachricht über Alex‘ Tod mit. „Letzte Nacht erhielt ich eine Nachricht während ich schlief, dass der Sohn unseres Freundes aufgrund seiner Schusswunde verstarb. Meine Trauer für diese Familie und den vielen Anderen kennt keine Grenzen. Es tut mir so leid, dass dies passiert ist. Es tut mir leid, dass unsere Führungspersonen nutzlos sind. Es tut mir leid, dass wir das wiederholen müssen.“

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