Freitag, 15. Juni 2018 21:29 Uhr

Julian Draxler: „Gott sei Dank haben wir im Hotel Einzelzimmer“

Julian Draxler enthüllt, dass es zwischen den Nationalspielern des Öfteren kracht. Am Sonntag (17. Juni) wird es ernst für die deutsche Nationalmannschaft, denn dann muss sie ihr erstes WM-Spiel gegen Mexiko bestreiten.

Julian Draxler: "Gott sei Dank haben wir im Hotel Einzelzimmer"

Foto: WENN.com

Ganz Fußball-Deutschland hofft auf ein weiteres Sommermärchen, das dem Land den fünften Stern bescheren soll. Doch wie ist eigentlich derzeit die Stimmung unter den Spielern? Julian Draxler offenbart, dass nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen in der Mannschaft herrscht: „Zoff gibt es auf jeden Fall, aber das halten wir aus der Öffentlichkeit heraus. Man hängt wochenlang aufeinander, da bleibt Streit nicht aus. Gott sei Dank haben wir im Hotel Einzelzimmer.“

Jedoch betont der 24-Jährige, sich „immer sehr wohl“ im Team von Jogi Löw zu fühlen.

„Sehr gut verstehe ich mich mit Antonio Rüdiger, den kenne ich schon so lange. Und Mesut Özil. Wir sind Gelsenkirchener Jungs“, verrät Draxler, der seit Januar 2017 bei Paris Saint-Germain unter Vertrag ist. Ein Thema, das bei großen Fußballwettbewerben immer für Diskussionsstoff sorgt, ist das Stereotyp der Spielerfrau.

Es gibt auch zurückhaltende Spielerfrauen

Auch dieses Jahr wird das Augenmerk außerhalb des Platzes wohl wieder auf Cathy Hummels und Co. liegen. Im Interview mit dem ‚OK!‘-Magazin erklärt der Paris Saint-Germain-Star, dass es „natürlich solche und solche“ Spielerfrauen gebe.

„Es gibt welche, die sich in den Vordergrund drängen, und welche, die ein bisschen zurückhaltender sind. Das ist wie bei den Fußballspielern auch: Manche sind besonders laut in der Außendarstellung, andere geben nie Interviews. Ich akzeptiere das alles. Aber es gibt einiges, das könnte ich mir an ‚meiner‘ Spielerfrau nicht vorstellen“, schildert Julian. Er selbst ist seit der Schulzeit mit seiner großen Liebe Lena liiert. „Die beiden haben sich schon gekannt, als er ein Nichts war“, offenbarte sein Vater Hans-Jürgen dem ‚Spiegel‘.

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