Donnerstag, 22. März 2018 20:57 Uhr

Kate Hudson kämpft jetzt auch für das hier

Kate Hudson möchte den Arbeitsplatz für Frauen verbessern. Die 38-jährige Schauspielerin und Unternehmerin hat 2013 ihre Freizeitsportmodelinie Fabletics gemeinsam mit TechStyle gegründet.

Kate Hudson kämpft jetzt auch für das hier

Kate Hudson mit abstehenden Ohren und ihrer Frau Mutter Goldie Hawn. Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Schnell wurde sie mit über zehn Millionen Mitgliedern und dem Export in zehn Länder eine der bestverkauften Linien der Modegruppe. Der ‚Bride Wars – Beste Feindinnen‘-Star möchte allerdings gerne, dass alle Unternehmen die Time’s Up-Bewegung widerspiegeln, die sich gegen sexuelle Belästigung in der Unterhaltungsindustrie auflehnt.

Während einem Pressegespräch in London, das vom British Fashion Council organisiert wurde, erklärte sie: „Wir haben uns wegen all dem, was passiert ist, getroffen. Wir wollten sehen, was wir tun können, um eine Bewegung für alle Frauen am Arbeitsplatz zu schaffen. Es geht nicht nur um Hollywood. Das Justizsystem ist das Medium, womit man für etwas kämpft.“

Sportkollektion für Fans

Die blonde Schönheit und Tochter von Schauspielerin Goldie Hawn wollte ursprünglich eine Kleiderkollektion herausbringen. Allerdings dachte sie, eine Sportkollektion würde für die Fans, die ihre Produkte kaufen würden, mehr Sinn machen, da sie sich sehr dafür interessiert, wie man ein lustiges und gesundes Leben führt. Sie erläuterte: „Ich dachte zuerst, ich würde Kleider machen, aber als ich mich hinsetzte und darüber nachdachte, was ich einer Firma und meinen Partnern bieten kann, merkte ich, dass Sportkleidung viel mehr Sinn macht. Es ging darum, diese Auffassung zu entkräften, man müsse ein verrückter Yogi oder ein Sportler sein, um bedruckte Leggings tragen zu können. Die Kollektionen wurden schnell beliebt, weil sie Spaß machen und gleichzeitig die richtige Technologie mit einsetzen.“

Fabletics bietet einen Abo-Service, bei dem Kunden eine monatliche Gebühr zahlen, die sie für Produkte einlösen können. Er kann jederzeit gekündigt werden und obwohl Kate sagt, dass das Geschäftsmodell zuerst verwirrend gewesen sei, glaubt sie, dass es einer der Gründe sei, warum die Marke so erfolgreich sei. Es bedeute außerdem, dass sie „mehr Risiken“ bei ihren Designs eingehen könne.

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