28.05.2019 10:30 Uhr

Katie Price: Erst schiebt sie ihn ab – dann gratuliert sie bei Insta

Foto: WENN.com

Katie Price hat ihrem Sohn einen Instagram-Post gewidmet. Erst vor wenigen Wochen bestätigte die 41-Jährige, dass ihr jetzt 17-jähriger Sohn Harvey, der autistisch und teilweise blind ist und zudem an dem Prader-Willi-Syndrom leidet, in eine betreute Einrichtung umziehen muss.

Katie Price: Erst schiebt sie ihn ab - dann gratuliert sie bei Insta

Foto: WENN.com

Nachdem bereits seit Wochen darüber spekuliert wurde und die fünffache Mutter das Gerücht noch vor wenigen Tagen dementiert hatte, hat sie ihre Meinung dann doch geändert. In dieser Woche aber dürften die beiden wieder miteinander vereint sein. Denn auf Instagram lud das Model ein Throwback-Foto von sich und ihrem Sohn hoch, auf dem er erst ein Jahr alt ist.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Katie Price (@officialkatieprice) am Mai 27, 2019 um 5:56 PDT

„Es ist das Beste für ihn“

Unter den Post schrieb das Busenwunder samt einigen Emojis von Harveys Lieblingstier, dem Frosch: „Herzlichen Glückwunsch an meinen Harvey. Heute bist du 17 Jahre alt, wo ist bloß die Zeit geblieben? Ich liebe es, deine Mami zu sein.“ In einer Vorschau für das Finale ihrer TV-Show ‚My Crazy Life‘ sah man Katie kürzlich mit ihrem Sohn im Arm auf dem Sofa liegend, während sie ihrem Freund Kris Boyson ihre Entscheidung mitteilte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Katie Price (@officialkatieprice) am Mai 27, 2019 um 3:22 PDT

Die Reality-TV-Darstellerin erklärte, dass sie keine andere Wahl habe, als ihren ältesten Sohn in eine Pflegeeinrichtung zu schicken. „Was sie Harvey anbieten können, was ich nicht kann, ist tägliche Bewegung, ihm einen gesunden Ernährungsplan zusammenstellen“, so Katie und fügte hinzu, dass er dort, im Gegensatz zu Zuhause, nicht einfach die Schränke nach Essen durchsuchen könne.

Außerdem würde er in so einem Heim mehr Freiheit haben und auch neue Kontakte knüpfen können. Die Britin bezeichnete es als egoistisch, dass sie ihn bei sich behalten wolle. „Ich will nicht, dass er geht, aber die Ärzte, meine Mutter, alle sagen, dass es das Beste für ihn ist“, so die Brünette.