Dienstag, 13. März 2018 21:20 Uhr

Kelly Clarkson: Bei Gwen Stefani daheim war sie nur noch baff

Kelly Clarkson fühlte sich wie eine reale Version von ‚Pretty Woman‘ – als sie das Haus von Gwen Stefani betrat. Die ‚Since U Been Gone‘-Sängerin beginnt bald ihren Job als Jurymitglied bei der amerikanischen Version von ‚The Voice‘, wo sie neben Blake Shelton, dem festen Freund von Gwen Stefani, auf einem der roten Stühle sitzen wird.

Kelly Clarkson: Bei Gwen Stefani daheim war sie nur noch baff

Kelly mit ihrem Göttergatten Brandon Blackstock. Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Das Jobangebot sorgte dafür, dass die beiden Paare sich zu einem Doppeldate im Haus von Gwen und Blake trafen. Nach dem Besuch verriet Kelly gegenüber ‚Entertainment Tonight‘: „Das erste Mal, als ich Gwens Haus sah, was soll ich sagen, es ist irre! Ich war mehr oder weniger wie ‚Pretty Woman‘, als sie diesen Laden betrat, mit dem Unterschied, dass ich nicht aussehe wie Julia Roberts und sie mir in dem Laden nicht sagten ‚Du gehörst hier nicht hin‘.“

Kelly war ganz hin und weg

Kelly spielte mit ihrer Aussage auf eine Szene des Films ‚Pretty Woman‘ an, in der Vivian Ward, die von Julia Roberts gespielt wird, ein Modegeschäft betritt, in dem die Verkäuferinnen ihr sagen, dass sie dort aufgrund ihres Kleidungsstils nicht hingehöre.

Quelle: instagram.com

Des Weiteren fügt die Sängerin hinzu: „Sie ist solch eine Stilikone und Künstlerin. Ich habe meinem Ehemann ungelogen mehrere Stunden lang nur von ihrem Haus erzählt. Ich dachte wirklich, ich sei ein ganz guter Innenarchitekt, bis ich Gwens Haus betrat.“ Doch das lässt Blake Shelton in dem gemeinsamen Interview so nicht auf sich sitzen und fügt hinzu: „Kelly hat das größte Haus, das ich in meinem ganzen Leben gesehen habe.“

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