Montag, 4. Dezember 2017 15:26 Uhr

Kelly Clarkson in Angst: “Zum Glück war keiner zu Hause“

US-Popstar Kelly Clarkson spricht über ihre größten Ängste. Im Zuhause der ‚Because of You‘-Interpretin in Los Angeles wurde gerade eingebrochen und die Sängerin findet dieses Verbrechen umso verstörender, da auch ihre Kinder zu der Zeit gegenwärtig hätten sein können.

Kelly Clarkson in Angst: “Zum Glück war keiner zu Hause“

Foto: Apega/WENN.com

Sie gesteht: „Es war ehrlich gesagt das dritte Mal in meinem Leben, dass ich ausgeraubt wurde, aber ich glaube, es ist anders, wenn man Kinder hat. Es ist ein anderes Level von ‚Würg‘. Wir haben Glück, dass wir nicht zu Hause waren. Es ist definitiv besch***en und es ist gut, dass unsere zwei ältesten Kinder nicht bei uns waren und unsere zwei jüngeren Kinder es nicht wirklich verstehen.“ Die 35-Jährige zieht gemeinsam mit ihrem Ehemann Brandon Blackstock dessen Kinder Savannah (16) und Seth (11) sowie ihre gemeinsamen Kinder River Rose (3) und Remington Alexander (19 Monate) groß.

Überwachungskamera hat mitgefilmt

Im Gespräch mit ‚Entertainment Tonight‘ zeigt sich die Künstlerin dankbar: „Zum Glück waren wir nicht da – und jemand hätte zu der Zeit da sein sollen, als wir ausgeraubt wurden. Wir haben es auf Kamera aufgenommen, aber es war einfach eine dieser Sachen, die nervt. Jemand war im Zimmer deines Kindes und hat dein ganzes Zimmer, deinen Schrank und alles durchwühlt, was niemals ein gutes Gefühl ist.“

Doch die ‚American Idol‘-Gewinnerin blickt positiv in die Zukunft und will die böse Erfahrung hinter sich lassen. Stattdessen freut sie sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest: „Wir sehen Filme an und trinken heiße Schokoladen und veranstalten Pizzanächte. Egal aus welcher Industrie oder aus welcher Gesellschaftsschicht du stammst: Dies ist die Jahreszeit, in der du es langsamer angehen lässt und darüber reflektierst, was wirklich wichtig ist und dass wir alle gesund und glücklich sind und noch ein wenig länger hier sind.“

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