Montag, 30. April 2018 12:35 Uhr

Kim Kardashian: Kein Fan von Chicago

Kim Kardashian West wollte ihre Tochter nicht Chicago nennen. Der ‚Keeping Up With the Kardashians‘-Star bekam ihr drittes Kind mit Ehemann Kanye West im vergangenen Januar durch eine Leihmutter.

Kim Kardashian: Kein Fan von Chicago

Foto: WENN.com

Obwohl das Paar das kleine Mädchen nach der Heimatstadt des Rappers benannt hat, gibt Kim nun zu, dass sie eigentlich ihrer verstorbene Großmutter Mary Jo Shannon mit dem Namen ihres Kindes die Ehre erweisen wollte. In der ‚Ellen DeGeneres Show‘ erklärte sie: „Wir wollten sie Jo nennen, wegen meiner Großmutter Mary Jo, oder wir wollten Grace nehmen und dann wurde es Chicago.“ Die 37-Jährige gab auch zu, dass der Name ihrer Tochter sie ein wenig ärgere, da sie eigentlich einen einsilbigen Namen auswählen wollte, ähnlich der Namen ihrer anderen Kinder, der vierjährigen North und dem zweijährigen Saint.

„Es ärgert mich ein wenig“

Moderatorin Ellen DeGeneres sagte: „Aber du hast mir gesagt, du wolltest einen einsilbigen Namen. Als ich dir Namen vorschlug, sagtest du, du wolltest etwas Einsilbiges.“ Daraufhin antwortete Kim: „Und das wollte ich… Es ärgert mich ein wenig, da will ich nicht lügen. Ich mag dieses ganze einsilbige Ding.”

Quelle: instagram.com

Kardashian Wests Ehemann Kanye West wollte ursprünglich mit der Namensgebung seine Mutter Donda ehren, die 2007 starb. Allerdings entschied sich das Paar anschließend gegen die Idee, da der Name dem Baby zu viele Erwartungen aufbürden würde. „Er wollte wirklich gerne den Namen seiner Mutter und ich liebe diesen Namen auch“, erklärte Kardashian West in der Sendung weiter. „Ich war mir nur unsicher, ob es zu viel sei, dem man gerecht werden müsste. Ich dachte einfach, ‚Chicago‘ ist cool und anders.“ Die Schönheit behauptete auch, dass sie sich nicht sicher war, warum der ‚Stronger‘-Hitmacher sein Kind Chicago nennen wollte und erzählte, dass sie und ihre Schwester Kourtney bei der Geburt des Kindes durch eine Leihmutter dabei gewesen seien, während ihr Ehemann im Nebenraum mit Brettspielen beschäftigt war.

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