Freitag, 19. Juli 2019 09:42 Uhr

Kim Kardashian und Trump kämpfen gemeinsam für A$AP Rocky

Foto: imago images / MediaPunch

Seit ihrem Wunsch Anwältin zu werden, macht Kim Kardashian (38) auf Robin Hood und setzt sich für inhaftierte und unfair behandelte Menschen ein. Diesmal darf Rapper A$AP Rocky (30) auf ihre Unterstützung hoffen, der sitzt nämlich hinter schwedischen Gardinen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Kim Kardashian und Trump kämpfen gemeinsam für A$AP Rocky

Foto: imago images / MediaPunch

Dahin gekommen ist A$AP Rocky, weil er angeblich einen Mann verprügelt haben soll, ein Video zeugt von der Prügelei. Der Rapper selbst veröffentlichte jedoch ebenfalls ein Video, in dem zu sehen ist, wie der versucht seinen Gegenspieler ruhig zum Gehen zu bewegen. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen. 

Donald Trump will helfen

Nun kommt die Retterin in Not Kim Kardashian ins Spiel, sie ließ ihre Kontakte spielen, wie die Seite „TMZ“ berichtete und kontaktiere den Präsidentenberater Jared Kushner (38), den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump (73). Der setzte US-Außenminister Mike Pompeo (55) direkt an den Fall, der sich nun um den Rapper im schwedischen Gefängnis kümmern soll. Wenn es doch nur immer so einfach wäre… 

Quelle: instagram.com

Trump wolle ebenfalls helfen, er sehe die Inhaftierung des Rappers in Schweden als unfair an. Ob ihnen das gelingt? Ein schwedisches Gericht entschied Anfang Juli, dass der Rapper wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft bleiben müsse. Zahlreiche Promis hatten sich schon für A$AP Rocky eingesetzt.

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