Mittwoch, 3. Januar 2018 11:27 Uhr

Kim Kardashian zum Gesundheitszustand ihres Sohnes

Kim Kardashian äußert sich erstmals persönlich zur Lungenentzündung ihres Sohnes. Der zweijährige Sohn des Reality-Stars und deren Ehemann Kanye West wurde am Donnerstag (28. Dezember) in ein Krankenhaus in Los Angeles eingewiesen, weil er unter einem „schweren Fall von einer Lungenentzündung“ gelitten haben soll.

Kim Kardashian zum Gesundheitszustand ihres Sohnes

Foto: Brian To/WENN.com

Bis zu seiner Entlassung am (30. Dezember) seien Kim und Kanye laut ‚TMZ‘ Tag und Nacht nicht von seiner Seite gewichen. Nun hat sich der ‘Keeping Up with the Kardashians’-Star erstmals zu dem Gesundheitszustand des Kleinen auf Twitter geäußert: „Mein süßer kleiner Sohn ist so stark! Nachdem er drei Nächte im Krankenhaus verbracht hat und ich dabei zusehen musste, wie der Kleine mehrere Infusionen bekommen musste und an Sauerstoffmaschinen angeschlossen war, endete unser Jahr nicht wirklich positiv. Lungenentzündungen sind wirklich gruselig. Ich möchte mich bei allen Ärzten bedanken, die rund um die Uhr für uns da waren. Saint ist wieder zu Hause und ich bin mir sicher, dass er noch davon erzählen wird, wie cool er die Fahrt im Krankenwagen fand. Mein starker Saint.“

Quelle: instagram.com

Das dritte Kind wird erwartet

In wenigen Tagen erwartet das Promi-Paar sein drittes gemeinsames Kind durch eine Leihmutter. Mit dem Namen des Kindes wolle sich das Paar allerdings noch Zeit lassen. Genau wie bei Kimyes beiden Kindern davor sind die Namens-Spekulationen bei ihrer ungeborenen Tochter bereits in vollem Gange. Da die Ehefrau des 40-Jährigen die gesamte Location ihrer Baby-Shower mit Kirschblüten verzierte, galt „Cherry-Blossom“ lange als Favorit beim Namen-Raten. Allerdings hat ein Insider gegenüber ‚Us Weekly‘ jetzt verraten, dass die Spekulationen noch völlig umsonst sind: „Kim und Kanye haben bisher noch keinen Namen für das neue Baby ausgesucht!“ Der Rapper und die Reality-TV-Queen sollen aber wahnsinnig aufgeregt sein und es kaum erwarten können, bis sie ihr kleines Mädchen endlich begrüßen dürfen.

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