Sonntag, 4. Februar 2018 20:53 Uhr

Kylie vs. Kylie: Minogue äußert sich erstmals

Sängerin Kylie Minogue hat sich jetzt zum ersten Mal zum Streit mit Kylie Jenner um den gemeinsamen „Marken“-Vornamen geäußert. Das It-Sternchen beabsichtigte ja den Namen „Kylie“ in den USA als eigenständige Marke schützen lassen und die Werbe-und Vermarktungsrechte an ihrem Vornamen zu sichern. Sehr zum Ärger des gestandenen Popstars Kylie Minogue.

Kylie vs. Kylie: Minogue äußert sich erstmals

Foto: WENN.com

Schließlich kann es doch nur eine geben….oder? Nun ja, für die heutige junge Generation dürfte klar sein, wer in dem Fall gemeint ist. Für Fans der 80´er und 90´er dürfte die andere Kylie gemeint sein – die aus Australien.

Die 47-Jährige erzählte jetzt in einem Interview mit dem „Rolling Stone“-Magazin, was wirklich hinter dem Rechtsstreit steckt. „Ich habe Kylie Jenner nie getroffen. Ich habe noch gar kein Mitglied der (Kardashian-) Familie getroffen. Ich habe Kendall (Kylie Jenners Mutter) bei einem Fashion Event getroffen, aber ich kenne sie eigentlich wirklich nicht“, so Kylie Minogue. „Das ganze ist so peinlich, weil unsere Fans jetzt so loyal und laut werden müssen für uns. Wir lieben das natürlich! Aber das ist auch nichts Persönliches.“ Diese Aussage dürfte aber die Gemüter eher spalten. So ganz unpersönlich ist Kylies Meinung über – naja Kylie – nicht gerade.

Quelle: instagram.com

Markenrechtestreit ist den Fans egal

Eine australische Firma hat jedenfalls im Auftrag der Sängerin Einspruch gegen Jenners Pläne erhoben – es würde die Marke der Sängerin verwässern und die Fans durcheinander bringen. Außerdem sei Jenner „eine zweitrangige Reality-TV-Persönlichkeit“ zitierte der „Guardian“ das Unternehmen – und somit auch Kylie Minogue?

„Die Marke oder das Markenzeichen ist einfach wichtig. Natürlich ist es total belanglos für viele, aber dahinter steckt Geld und es ist wirklich wichtig. Ich mache das schon seit Jahren. Das verursacht dann einfach Verwirrung bei den Fans. Solange das einfach klar festgelegt wird, können wir alle nur gewinnen“, so die Sängerin.

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Zu den etwas drastischen Worten des australischen Unternehmens sagte der Popstar: „Das ist natürlich bedauerlich, dass die Anwälte das so ausdrücken. Ich hoffe aber, dass das einfach nicht falsch verstanden wird. Das kam ja nicht direkt von mir.“ Das ganze sei „jetzt auch erledigt“. Vor Gericht müsse man jedenfalls nicht ziehen.

In den USA würde man außerdem Kylie nie richtig aussprechen können und der Vorname allein würde den Amerikanern auch nie etwas sagen. „Es ist immer nur Kylie Minogue. Es hat lange gedauert, bis die Leute da meinen Vornamen kannten.“ Nun ja, eine Kylie Jenner kennen in den USA wohl einige mehr…

Kylie Minogue veröffentliche übrigens am letzten Donnerstag das Musikvideo zu ihrer neuen Single „Dancing“.

Übrigens: auf Instagram hat Kylie Minogue 1,6 Millionen Follower. Miss Jenner 101 Millionen. (SV)

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