Dienstag, 12. Juni 2018 12:33 Uhr

Lady Gaga: „Ich habe lange damit gekämpft!“

Lady Gaga wünscht sich, dass Menschen über psychische Gesundheit sprechen, da sie glaubt, dass „Geheimnisse dich krank machen“. Die 32-jährige Musikerin hat zugegeben, dass es ihr schwerfiel, öffentlich über ihren Kampf mit einer psychischen Krankheit zu sprechen. Sie fühlte sich aber besser, sobald sie jemanden hatte, dem sie sich anvertrauen konnte.

Lady Gaga: "Ich habe lange damit gekämpft!"

Foto: Patricia Schlein/WENN.com

Die Probleme für sich zu behalten, wäre fatal gewesen. Bei der Children Mending Hearts‘ Empathy Rocks-Wohltätigkeitsveranstaltung bekam ihre Mutter Cynthia Germanotta am Wochenende den Global Changemaker Award verliehen und in ihrer Rede sagte Lady Gaga: „Ich habe eine lange Zeit mit meiner psychischen Krankheit gekämpft, in der Öffentlichkeit und abseits der Öffentlichkeit. Aber ich glaube wirklich, dass (solche) Geheimnisse dich krank machen.“ Obwohl die Sängerin wisse, dass es offensichtlich für sie als Star „sicherer“ sei, sich öffentlich über solche Themen zu äußern, hoffe sie aber auch, dass die Arbeit mit ihrer Wohltätigkeitsorganisation anderen Leuten dabei helfen wird, sich ebenfalls zu öffnen.

Die ‚Million Reasons‘-Interpretin hob außerdem die Bedeutung „wirklicher, ehrlicher Gespräche“ über psychische Gesundheit hervor und hielt alle Anwesenden dazu an, mehr „Güte“ in die Welt zu tragen. „Güte ist kein Ergebnis unserer Arbeit. Sie ist die treibende Kraft von allem, was wir tun“, erklärte die Sängerin.

Quelle: instagram.com

„Güte ist nicht schwach“

„Es ist die Linse, durch die wir jede Herausforderung sehen. Sie prägt die Art und Weise, wie wir alles um jede mögliche Lösung herum aufbauen. Für mich kann fast jedes Problem, das es gibt, mit Güte gelöst werden. Zumindest kann es besser gemacht werden. Güte hat einen sanften Unterton. Manchmal denken Menschen, das wäre schwach. Es ist unglaublich stark. Es kann die Art und Weise verändern, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen. Wie wir unsere Gemeinden wahrnehmen und die Art, wie wir arbeiten. Sogar die Art und Weise, wie wir uns selbst sehen, indem wir netter zu uns selbst sind.“

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