Mittwoch, 23. Mai 2018 14:32 Uhr

LeAnn Rimes: Wozu noch aufregen?

LeAnn Rimes lässt sich nicht mehr von „kleinen Dingen“ ärgern. Die 35-jährige Sängerin hat in diesem Jahr das Kriegsbeil mit ihrer Langzeit-Feindin Brandi Glanville begraben. 2009 war herausgekommen, dass die ‚Can’t Fight the Moonlight‘-Hitmacherin eine Affäre mit dem Ehemann von Glanville, Eddie Cibrian, hatte.

LeAnn Rimes: Wozu noch aufregen?

Foto: WENN.com

Obwohl Rimes zugibt, dass es manchmal schwierig ist, miteinander klarzukommen, so tun sie es doch für die gemeinsamen Kinder von Glanville und Cibrian, den elfjährigen Jake und den 14-jährigen Mason. Kleinere Auseinandersetzungen, die die beiden von Zeit zu Zeit haben, würden sie abschütteln, um nur „Liebe“ zu verbreiten.

Gegenüber ‚E! News‘ sagte die Sängerin: „Der Schlüssel dazu, es richtig zu machen? Viel Anmut. Die Dinge nicht persönlich zu nehmen. Die Kinder sind das Wichtigste und sie wissen, dass die Liebe da ist und wie jede zusammengewürfelte Familie sieht es jeder, auch wenn man nicht denkt, dass die Kinder es sehen, jeder sieht die Höhen und Tiefen. Sie wissen, dass alle sie lieben, sie wissen, dass alle engagiert sind und wir immer für sie da sind. Solange wir Erwachsene uns wie Erwachsene benehmen können, was manchmal ein Problem zu sein scheint. Ich weiß, dass ich für mich selbst und für Eddie sprechen kann, aber so kleine Dinge ärgern uns nicht mehr.“

Quelle: instagram.com

Die hier kann LeAnn Rimes nicht ausstehen

Die ‚Real Housewives of Beverly Hills‘-Darstellerin Brandi Glanville hat kein Geheimnis daraus gemacht, dass sie LeAnn Rimes nicht ausstehen kann. Erst im vergangenen Jahr erklärte sie, dass die Sängerin ihre wohlverdiente Strafe für den Ehebruch bekommen wird, wenn der 44-jährige Schönling sie bis spätestens 2020 verlassen wird. Damals sagte sie in der Rubrik ‚Daily Pop‘ der Sendung ‚E! News‘: „Ich denke, wenn […] er sie verlässt und die Hälfte ihrer Sachen mitnimmt, dann werden wir uns verstehen, weil sie keinerlei Beziehung mehr haben. Wenn sie kein Kind mit ihm hat, müssen wir sie niemals sehen.“

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