01.03.2020 11:48 Uhr

Lena Dunham weiß wie es ist, „ein Außenseiter zu sein“

imago images / MediaPunch

Lena Dunham war abhängig von der Anerkennung anderer Leute. Die ‚Girls‘-Darstellerin ist als Schauspielerin bekannt und der zeitweise Trubel um ihre Person ist ihr schon längst nicht mehr fremd. Es gab allerdings eine Zeit, in der die 33-Jährige auf das Lob und die Anerkennung von anderen Menschen angewiesen war.

Gleichzeitig weiß sie aber auch, wie es sich anfühlt, ein Außenseiter zu sein.#

Sie war ein Außenseiter

„Ich weiß, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden – als erfrischend, entzückend, wichtig, stylisch und lustig angehimmelt zu werden. Ich weiß aus ziemlich guten Gründen, aber auch aus ziemlich unwichtigen Gründen, wie es sich anfühlt, wenn man ein Außenseiter ist – oder besser gesagt, aus guten Gründen, die die ziemlich unwichtigen Gründe dann auch ziemlich gut aussehen lassen“, erklärte Lena Dunham nun im Gespräch mit der Zeitung ‚The Guardian‘.

„Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man vom Lob anderer Leute so abhängig ist, dass der Verlust davon sich anfühlt, als fehle ein lebenswichtiges Organ. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du den Hass, den dir Fremde entgegenbringen, wirklich glaubst und aufhörst, den Menschen zu glauben, die dich lieben.“