Donnerstag, 15. März 2018 11:02 Uhr

Leonard Freier: Politiker-Karriere?

Leonard Freier möchte als Politiker aktiv werden. 2016 sorgte er noch als Rosenkavalier in der RTL-Kuppelshow ‚Der Bachelor‘ für Aufsehen, nun möchte der gebürtige Berliner wichtigeren Aufgaben nachgehen. Der 32-Jährige hegt nämlich bereits seit einiger Zeit politische Ambitionen.

Leonard Freier: Politiker-Karriere?

Leonard mit seiner Verlobten Ceona. Foto: AEDT/WENN.com

Im Interview mit ‚Faces of Democracy‘ betont der Herzensbrecher, wie wichtig es ihm ist, sich selbst einzubringen: „Demokratie bedeutet für mich ganz persönlich, Entscheidungen selbst zu treffen, mitzubestimmen und das Recht als auch die Pflicht zu haben, zu wählen, sich einzubringen und meine Zukunft sowie die meines Kindes mitzubestimmen.“

Freier selbst konzentriert sich aktuell eher auf seine anstehende Hochzeit mit seiner Verlobten Caona. Dennoch schließt er es nicht aus, selbst bald als Politiker aktiv zu werden. „Bisher ist es mir noch nicht gelungen, mir die Zeit zu nehmen, um mich selbst einzubringen. Aber das steht noch auf meiner Liste der Dinge, die mir in meinem Leben wichtig sind – dieses Kapitel ist für mich sicherlich noch nicht abgeschlossen“, erklärt der ehemalige ‚Bachelor‘. Huch, sowas kennt man ja gar nicht von einem RTL-Bachelor!

Quelle: instagram.com

Attraktivität sorgt für Wählerstimmen

Freier ist außerdem bewusst, dass Attraktivität sich durchaus auf seine Wählerstimmen auswirken kann. Daher fügt er grinsend hinzu: „Und was die Attraktivität angeht werden Männer bekanntermaßen im Alter noch attraktiver, deshalb habe ich noch Zeit.“ Dass er es als Politiker nicht allen recht machen werden kann, ist dem TV-Star allerdings bewusst. Bereits jetzt muss sich Freier auch mit kritischen Stimmen auf den sozialen Netzwerken auseinandersetzen. Er verrät: „Ich denke, jede Person des öffentlichen Lebens wird von einigen Menschen geliebt oder gehasst. Man kann es leider nicht immer jedem Recht machen. Das ist auch nicht weiter schlimm. Hätten wir alle die gleiche Meinung, wäre dies schon ziemlich monoton und auch gefährlich.“

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