Montag, 25. Juni 2018 21:39 Uhr

Lukas Podolski wirbt für diese Kosmetiklinie

Lukas Podolski (33) entwarf in Zusammenarbeit mit dem dm-Markt eine Pflegelinie mit dem Namen „Strassenkicker“. Der 33-jährige Profifußballer soll ab dem 28. Juni vier von ihm inspirierte Pflegelinien auf den Markt bringen, die Produkte wie Duschgels und Deo-Sprays für Männer beinhalten werden.

Lukas Podolski wirbt für diese Kosmetiklinie

Foto: dm-drogerie markt/Boris Breuer

So sollen die vier verschieden Linien die Namen Kraftpaket, Kaltduscher, Heimvorteil und Zehner tragen und alles bieten, was das Sportlerherz begehrt. Folglich soll unter den Produkten wirklich für jeden etwas dabei sein und zusätzlich noch ein guter Zweck erfüllt werden, denn mit dem Erlös der verkauften Produkte wird die Lukas Podolski-Stiftung unterstützt. Sie bietet sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Perspektive und nutzt den Bereich Sport dabei als Hebel.

In einer vom dm-Markt veröffentlichten Pressemitteilung sagte Podolski über die Zusammenarbeit: „Ich mache nur Sachen, hinter denen ich auch hundertprozentig stehen kann.“ Und das sei bei der Kooperation mit dem Unternehmen, das alleine in Deutschland mit knapp 1.900 Filialen vertreten ist, der Fall gewesen sein.

Lukas Podolski wirbt für diese Kosmetiklinie

Foto: dm-drogerie markt/Boris Breuer

„Die Produkte sind mir nahe“

Der Fußballer begründet seine Entscheidung über die Zusammenarbeit mit dem Drogeriemarkt wie folgt: „Als Fußballer benutze ich täglich mehrmals Duschgel und Deo-Spray. Die Produkte sind mir nahe. Die Gespräche mit den Produktentwicklern bei dm waren gut, und so hat es einfach gepasst.“ Und auch von Seiten des Unternehmens hört man bezüglich der Zusammenarbeit nur positive Kommentare. So schwärmt Adrian Martin, der bei dem Unternehmen für die New Business Abteilung im Produktmanagement verantwortlich ist: „Wir hatten mehrere tolle Treffen mit Lukas. Er brachte viele Ideen mit, die wir in die Entwicklung integriert haben. Es war uns wichtig, bei der Gestaltung der Produkte eng zusammenzuarbeiten.“

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