Samstag, 14. Oktober 2017 14:27 Uhr

Macklemore kann von der Oma noch einiges lernen

Ben Haggerty aka Macklemore gilt seit Jahren als Star der US-Hip-Hop-Szene. Nach zwölf Jahren bringt er nun wieder ein Solo-Album mit dem Titel „Gemini“ heraus. Jetzt sprach der Rapper über seine dunkle Seite, seinen Glauben, seine Familie und seine Ziele im Leben.

 Macklemore kann von der Oma noch einiges lernen

Foto: Nicky Nelson/WENN.com

Macklemore trägt sowohl eine helle als auch eine dunkle Seite in sich, verriet er im Gespräch mit ‚Cosmopolitan‘. „Ich umarme beide. Auch, wenn das nicht immer leicht ist.“ Zu seiner dunklen Seite gehört die Neigung zur Depression und zur Sucht. Im Kampf gegen das Dunkle helfen Macklemore vor allem sein Glaube und seine Familie: „Zu wissen, dass es da diese Power im Universum gibt, die alles steuert, hilft mir, mit dem Leben auf der Erde besser klarzukommen.“

Die Tochter macht das Leben leichter

Vor allem die Stimme seiner zweijährigen Tochter macht ihm das Leben leichter. Aber auch zu seiner Großmutter Helene hat der 32-Jährige eine ganz besondere Beziehung: „Sie hat diese Fähigkeit, mit dem Leben zu flirten. Das habe ich immer bewundert. Außerdem hat sie meinen Style geprägt.“

Besonders stark beschäftigt den Sänger die Frage, warum er auf der Welt ist: „Ich möchte unbedingt Folgendes erreichen: ich will die Welt besser hinterlassen, als ich sie angetroffen habe.“ Eine seiner Horrorvorstellungen sei, dass er irgendwann zurückblicke und zu sich sage: „Du hattest alles, unter anderem Erfolg. Und konntest ihn nicht genießen, weil du nicht im Moment gelebt hast.“

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