Freitag, 20. April 2018 07:40 Uhr

Matt Damon will die USA nicht verlassen

Die Berichte erschienen in den letzten Monaten und da heißt es, dass Matt Damon zusammen mit seinen vier Töchtern und Ehefrau Luciana Barroso die USA verlassen will.

Matt Damon will die USA nicht verlassen

Foto: Joseph Marzullo/WENN.com

Eine Pressesprecherin bezeichnete die entsprechenden Gerüchte als falsch, die zuvor von Nachrichtenagenturen verbreitet worden waren und behaupteten, der Hollywood-Star wolle mit seiner Familie das Land verlassen weil er die Politik von Präsident Donald Trump missbillige. Die australische Ausgabe des Daily Telegraph aus Sydney hatte berichtet, dass der Schauspieler in unmittelbarer Nähe von Arbeitskollegen und Thor:Ragnarok Hauptdarsteller Chris Hemsworth ein Haus kaufen würde. Damon hatte sich mit einem Cameo-Auftritt als Thors fieser Bruder Loki im neuesten Streifen der Marvel Superhelden Reihe in Hollywood zurückgemeldet.

Damon-Sprecherin Jennifer Allen sagte, der Schauspieler sei in der Tat in letzter Zeit viel in Australien gewesen. Aber Damon habe dort weder ein Haus gekauft, noch plane er einen Umzug.

Zuvor hatte die New York Post eine ungenannte Quelle zitiert, nach der Good Will Hunting und Jason Bourne Star Matt Damon Freunden und Kollegen erzählt habe, er wolle das Land verlassen, weil er mit der Politik von Präsident Donald Trump nicht einverstanden ist. Der ist auch eine Null im Bereich von Casinos, siehe Atlantic City, und ein Schelm ist, wer hier den berühmten Schauspieler aus bekannten Pokerfilmen damit in Verbindung bringt.

Karriere vor dem Aus?

Das Ganze scheint Teil einer Pechsträhne zu sein an der Hollywood Star aktuell zu leiden hat. Der Marsianer ist noch keine drei Jahre alt, doch seitdem war es für Matt Damon nicht leicht. Nach seinem letzten Kassenerfolg scheiterte die Wiederbelebung des Bourne-Franchise, The Great Wall,

eine aufwendige amerikanisch-chinesische Koproduktion sowie zuletzt Suburbicon und Downsizing.

In der jüngsten Ausgabe erklärt Jeff Scheider, in den letzten Wochen sei das Gesprächsthema Nummer 1 in Hollywood-Zirkeln gewesen, dass Marvel Matt Damon die Schurkenrolle in Spider-Man: Homecoming 2 angeboten habe. Damit wäre Matt Damon in die Fußstapfen von Michael Keaton getreten, dessen Casting zu den gelungensten Aspekten des ersten Teils gehört hatte. Matt Damon jedoch habe das Angebot ausgeschlagen. wollte Damon einfach nicht Busenfreund, DC Superheld und Batman Darsteller Ben Affleck in den tätowierten Rücken fallen?

Matt Damon, der Blockbuster-Star, braucht einen Hit und da könnte ein Remake von „Rounders“ – seinem 1998er Kultfilm mit Edward Norton und John Malkovich über einen High-Stakes-Pokerspieler gerade recht kommen. Die Kritiker sind sich bis heute uneins darüber ob der Film die Pokermanie der 00er Jahre mit ausgelöst hat.

Pokern im Film als Erfolgsmodell in Hollywood

Denn es gab schon einige Was-war-zuerst-da-Henne-oder-das-Ei-Argumente darüber, wie der „Pokerboom“ begann, aber wenig Streit darüber, wann: Die World Series Of Poker 2003, als ein Buchhalter aus Tennessee mit dem magischen Namen Chris Moneymaker den ersten Preis in Höhe von 2,5 Millionen Dollar gewann. Im Gegensatz zu den alt-ehrwürdigen Poker Legenden, die das Event in der Vergangenheit gewonnen hatten, war Moneymaker ein Amateur und spielte sein erstes Live Poker Turnier, nachdem er sich über ein Internet Turnier qualifiziert hatte. Bevor Moneymaker zum Poker stieß hatte er sich schon in Las Vegas einen Namen als gewiefter Casino Slots Kenner gemacht.

„[Brian] Koppelman und [David] Levien – die beiden Jungs, die das Drehbuch geschrieben haben, haben eine wirklich gute Idee für eine neue und aufregende Rounders-Geschichte“, erklärte der Star in einem Interview .

Dies ist tatsächlich nicht das erste Mal, dass eine Rounders-Fortsetzung im Raum steht: Der mittlerweile tief gefallene Hollywood-Produzent Harvey Weinstein hatte 2013 über das Potenzial eines Remakes diskutiert. Jetzt sieht es so aus, als wäre Matt Damon immer noch im Spiel und hat ein ziemlich gutes Blatt. (KTAD)

 

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