Mittwoch, 21. Februar 2018 13:09 Uhr

Megan Fox: „Solange man nicht im Gesicht blutet, arbeitet man halt weiter“

Freunde macht sie sich damit wohl kaum: Megan Fox findet Hollywood „moralisch bankrott“. Die ‚Transformers‘-Darstellerin kann mit der Traumfabrik offensichtlich nichts mehr anfangen: Laut Fox sei es denjenigen hinter der Kamera vollkommen egal, wie sich die Schauspieler fühlen – wichtig sei nur, dass sie den Dreh irgendwie überleben.

Megan Fox: "Solange man nicht im Gesicht blutet, arbeitet man weiter"

Foto: Cousart/JFXimages/WENN.com

Im Interview mit ‚E! News‘ erklärte sie: „Es wird nicht viel darüber nachgedacht, was richtig für die Individuen ist. Solange man den Dreh überlebt und sie von einem haben, was sie wollen, dann ist es ihnen egal, ob man danach tot umfällt. Es ist egal, ob du dir einen Arm oder ein Bein brichst. Man kann richtig krank sein, solange man nicht im Gesicht blutet, arbeitet man weiter. Das verstehen die Leute nicht. Es wird überhaupt nicht auf Sicherheit oder körperliche Unversehrtheit geachtet, denn es ist egal, da du eh nur auf Zeit da bist.“

Quelle: instagram.com

Sie galt immer als „exzentrisch“

Durch ihre Rolle in der Autofilm-Reihe wurde Fox zum Sex-Symbol einer Generation. Sie selbst allerdings fühle sich manchmal regelrecht im falschen Körper, erklärte sie vor einer Weile. „Mein Aussehen hat noch nie zu meinem Wesen gepasst“, stellt sie im Gespräch mit dem ‚Cosmopolitan‘-Magazin klar. Schon immer habe sie als „exzentrisch“ gegolten und war ein Außenseiter in der Schule. Fox gesteht: „Ich hingegen hatte einfach das Gefühl, fehl am Platz zu sein. Ich glaube an Aliens und bin sicher, wenn sie auf die Erde kommen, bin ich deren Kontaktperson.“

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