Donnerstag, 17. Mai 2018 14:00 Uhr

Meghan Markle: Persönliche Erklärung zur Absage

Tagelang wurde darüber spekuliert, ob der 73-jährige Thomas Markle seine Tochter zum Altar führt. Nun hat Meghan den Gerüchten mit einer ungewöhnlich persönlichen Botschaft ein Ende gesetzt. Ihr Vater sagt den Besuch ab.

Meghan Markle: Persönliche Erklärung zur Absage

Foto: WENN.com

Mister Markle wird nicht bei der Hochzeit seiner Tochter mit Prinz Harry am Samstag in Windsor dabei sein. Das teilte die 36 Jahre alte US-Schauspielerin heute höchstpersönlich mit. „Traurigerweise wird mein Vater nicht an unserer Hochzeit teilnehmen“, schrieb Markle in einer für das Königshaus ungewöhnlich persönlichen Mitteilung.

Grund dafür sei die Gesundheit des 73-Jährigen. Markle hatte Berichten zufolge vor etwas mehr als einer Woche einen Herzinfarkt erlitten und musste operiert werden. Laut Medien wurden ihm drei Stents eingesetzt. Ihr Vater sei ihr immer wichtig gewesen. Sie hoffe, er werde nun den notwendigen Raum bekommen, um sich zu erholen, so Meghan. Sie bedankte sich „bei jedem, der uns großzügige Botschaften der Unterstützung zugesandt hat“.

Übernimmt Mutter Doria die Rolle?

Unklar ist, wer nun die Rolle von Thomas Markle übernimmt. Eigentlich hätte er seine Tochter zum Altar führen sollen. Britische Medien tippen auf ihre Mutter, Doria Ragland. Die 61 Jahre alte Yogalehrerin und Sozialarbeiterin traf bereits am Mittwoch in London ein. Sie wird Meghan am Samstag vom Hotel zu Schloss Windsor begleiten. Möglich ist auch, dass Meghan den Weg alleine zurücklegt, oder von einem Freund oder einem Mitglied der Königsfamilie begleitet wird.

Meghans Vater hatte Königshaus-Fans auf der ganzen Welt mit seinem Hin und Her seit Anfang der Woche in Atem gehalten. Am Montag sagte er seine Teilnahme zunächst ab. Als Grund dafür nannte er aber nicht seine Gesundheit, vielmehr wolle er weder seine Tochter noch die Königsfamilie in Verlegenheit bringen. Er reagierte damit auf Vorwürfe, er habe gegen Geld gestellte Paparazzi-Fotos von sich machen lassen. Einen Tag später sagte er dann, er wolle kommen und Meghan zum Altar führen, doch es hänge davon ab, ob er gesundheitlich dazu in der Lage sei. (dpa/KT)

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