12.11.2020 13:45 Uhr

Michael Wendler: 86 Prozent seiner „Fans“ wollen ihn nicht live sehen, ist ihm egal!

Nach seinem DSDS-Exit und seinen Verschwörungstheorien schien Michael Wendler am Boden zu sein, dass es noch tiefer geht, bewies er nun auf seinem Instagram-Account.

imago images / Future Image

In seiner Insta-Story startete er eine Umfrage und schrieb: „Hallo Fans, wollt ihr, dass ich mal wieder Live auf Instagram gehe?“ Mit einem Klick, entweder auf Ja oder Nein, konnten seine „Fans“ abstimmen.

Er startet eine Umfrage

Dass diese Umfrage so deutlich ausfiel, damit hatte der mittelmäßige Schlagersänger mit Sicherheit nicht gerechnet, denn über 85 Prozent seiner „Fans“ stimmten ab, dass sie den Sänger NICHT Live sehen wollen.

Das peinliche Ergebnis stachelte Lästermäuler wie Oliver Pocher natürlich direkt an, wieder gegen den Wendler zu schießen. Doch der Schlagersänger rief zu Geduld auf: „Endergebnis abwarten!“ Schließlich könne sich das Blatt ja noch wenden…

Michael Wendler: 200.000 "Fans" wollen ihn nicht live sehen, ist ihm aber egal!

www.instagram.com/wendler.michael

Es ist ihm egal!

Hat es aber nicht und auch das „Endergebnis“ bleibt niederschmetternd. Gerade einmal 14 Prozent seiner „Fans“ wollen ihn in einem Livestream erleben. Das sind rund 30.000 „Fans“, wohingegen es über 200.000 „Fans“ sein müssten, die ihn nicht sehen wollen!

Das ist dem 48-Jährigen aber egal, immerhin hat er auch einen gleichnamigen Song! Beim Wendler scheint das Glas auch immer halb voll, als halb leer zu sein, zu sein, den er jubelt optimistisch in seiner Instagram-Story: „Ich komme Live, mehr als 30.000 Insta-Fans wollen es so, Termin folgt in den nächsten Tagen.“

Die über 86 Prozent Fans die „es nicht wollen“, scheint der Meister der Verdrängung hier einfach mal zu ignorieren!

Er freut sich über Gesetzesänderung

Und wenn Michael Wendler sich nicht gerade selbst auf Instagram feiert, dann freut er sich über die Maskenpflicht, die nun in immer mehr Städten abgeschafft wurde.

Er teilt in seiner Instagram-Story diverse Online-Berichte und schrieb dazu: „Nach Düsseldorf, Dortmund und Köln jetzt auch Hannover. Die Maske fällt.“

(TT)