Freitag, 8. Juni 2018 11:18 Uhr

Mila Kunis: Sie hat’s von ihren Kindern

Mila Kunis schreibt ihre verbesserte Selbstsicherheit der Mutterschaft zu. Die ‚Black Swan‘-Schauspielerin hat gemeinsam mit ihrem Ehemann Ashton Kutcher die dreijährige Tochter Wyatt und den 16 Monate alten Sohn Dimitri.

Mila Kunis: Sie hat's von ihren Kindern

Foto: Apega/WENN.com

Nun hat sie zugegeben, dass die Kinder ihr den Blickwinkel und die Selbstsicherheit gegeben haben, um für sich selbst und andere Frauen einzustehen, nachdem ihr klar wurde, was im Leben wirklich zählt. Beim ‚Path to Parit Women’s Summit‘ von ‚Variety‘ sagte sie am Mittwoch (06. Juni): „Als ich Mutter wurde, wurden so viele Dinge, wegen derer ich früher verunsichert und besorgt war, unwichtig. Die Fähigkeit, nein sagen zu können, hatte einen Zweck… Es gab bessere Dinge, mit denen ich mich beschäftigen musste, als die Meinung irgendeines Fremden darüber, ob ich eine Schlampe war oder nicht.“

Über ihre Rolle in „Bad Moms“

Kunis erzählte auch, dass sie versucht hat, Frauen zu stärken, indem sie bei ihrer Rollenwahl Risiken einging, wie beispielsweise bei ihrer Rolle in der Komödie ‚Bad Moms‘ aus dem Jahr 2016. „Ich war schwanger und bekam ein Kind, also dachte ich nicht daran, es zu tun. Ich versuchte, andere Leute dazu zu kriegen, es zu übernehmen“, sagte sie. Nachdem allerdings andere Frauen das Projekt fallen ließen und genug Zeit vergangen war, entschied sich die Schauspielerin dazu, einzuspringen und sich selbst dem Film zu verschreiben. Sie erinnerte sich daran, dass sie dachte, „dieser Film muss einfach gemacht werden.“

Quelle: instagram.com

Die 34-Jährige lag voll und ganz richtig mit ihrer Entscheidung, denn ‚Bad Moms‘ nahm an den Kinokassen weltweit umgerechnet ganze 152 Millionen Euro ein und bekam sogar eine Fortsetzung. Kunis selbst war von dem Erfolg allerdings nicht überrascht. „Es ist ein guter Film und er ist witzig“, sagte sie. Als nächstes wird die Ehefrau von Ashton Kutcher auch wieder in einer Komödie zu sehen sein, in dem Film ‚Bad Spies‘ neben Kollegin Kate McKinnon.

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