09.03.2020 11:35 Uhr

Natascha Ochsenknecht: „Daniela Büchner muss an der Basis anfangen“

Fotos: imago images / eventfoto54 & imago images / STAR-MEDIA

Natascha Ochsenknecht glaubt, dass Daniela Büchner noch viel aufzuarbeiten hat. Die 55-jährige Influencerin ist als Promi-Expertin in Marco Schreyls neuer RTL-Nachmittags-Talkshow mit von der Partie.

In der Sendung sprach Natascha nun von einem Treffen mit der ehemaligen Dschungelcamp-Kandidatin, deren Auftritt bei ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus‚ im Netz viel Kritik hervorgerufen hatte.

Ein gefundenes Fressen

„Ich hab mit ihr gesprochen und ihr gesagt: ‚Du reflektierst so, da bist du das gefundene Fressen'“, erzählt die Ex von Uwe Ochsenknecht über ein Treffen mit Daniela bei einer Aftershow-Party. Trotzdem könne sie verstehen, weshalb Büchner immer wieder vom Tod ihres Mannes Jens erzählt.

Natascha erklärt: „Ich glaube, da ist eine traurige Baustelle und da muss man an der Basis anfangen.“ Besonders schlimm finde sie, dass auch die Kinder des Paares online attackiert werden. Deshalb macht sich der TV-Star für Opfer von Mobbing, das auch ihre Tochter Cheyenne regelmäßig betrifft, stark.

Gegen die Hater

„Natürlich setze ich mich für meine Tochter und auch für alle anderen ein“, erzählt sie. Cheyenne Ochsenknecht hatte vor kurzem erstmals darüber gesprochen, wie oft sie sich Anfeindungen von Online-Trollen gefallen lassen müsse.

Über ihre Erfahrungen im Netz sagte sie: „Ich hätte nie gedacht, dass ein paar Hater-Kommentare so schlimm werden, dass wir richtige Maßnahmen ergreifen müssen. Ich weiß nicht, was die Leute mit mir haben oder was sie so krass an mir aufregt, dass sie alles beleidigen müssen, was ich tue.“