Donnerstag, 21. Dezember 2017 08:52 Uhr

Nelly: Verfahren wegen Vergewaltigung wird fortgesetzt

Nelly steht weiterhin unter Anklage wegen Vergewaltigung. Das Vergewaltigungsverfahren gegen den Rapper wurde zunächst eingestellt. Die Anklägerin, Monique Green, weigerte sich vor Gericht, gegen den Musiker auszusagen, sodass die Vorwürfe gegen ihn fallen gelassen wurden.

Nelly: Verfahren wegen Vergewaltigung wird fortgesetzt

Foto:: Sakura/WENN.com

Wie ‚TMZ‘ jedoch berichtete, reichte die 21-Jährige nun eine Klage wegen Vergewaltigung und Verleumdung gegen den Star ein. Auch wenn sie sich während des Gerichtsprozesses weigerte, auszusagen, so beschrieb die junge Frau detailliert die Geschehnisse in den Gerichtsdokumenten. Darin schildert sie, wie Nelly sie zwang, mit ihm zu schlafen, und dabei kein Kondom zu benutzen.

Der Vorfall soll sich am 6. Oktober in einem Nachtclub in Seattle zugetragen haben, in dem Nelly auftrat. Anschließend soll der 42-Jährige sie zu einer After-Party eingeladen haben. Stattdessen brachte er Green zu seinem Tour-Bus, wo der Angriff stattfand.

Anschuldigungen nur aus Habgier?

Laut ihren Aussagen soll sie danach geschrien haben, dass sie aus dem Bus möchte. Nelly soll ihr daraufhin „100 Dollar hin geschmissen“ und sich von ihr mit einem „Bye bye“ verabschiedet haben. Ihre Klage wegen Verleumdung begründet Green damit, dass Nelly und sein Team eine Schmutzkampagne gegen sie anzettelten und behaupteten, dass sie nur „hinter Geld, Ruhm und Bekanntheit“ her sei.

In einem Statement von Nellys Anwalt, Scott Rosenblum, heißt es: „Es ist keine Überraschung, dass Frau Green eine Klage gegen Nelly einreichte, um mehr Geld heraus zu holen, nachdem wir unsere Absicht verkündeten, sie zur Rechenschaft zu ziehen. Wir waren immer der Ansicht, dass ihre Anschuldigungen aus Habgier heraus entstanden sind.“

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