Montag, 2. Oktober 2017 12:20 Uhr

Nena: Gähnen, gähnen und gähnen – statt Meditation

Popstar Nena gähnt gerne, um vor Auftritten zu entspannen. Auch wenn die 57-jährige Künstlerin schon jahrzehntelange Bühnenerfahrung vorweisen kann, so bleibt auch sie vor der Aufregung nicht verschont.

Nena: Gähnen, gähnen und gähnen - statt Meditation

Nena lachte sich am Samstag durch ein Interview mit Carmen Nebel. Foto: WENN.com

Trotz großer Hits wie ’99 Luftballons‘ und zahlreichen Fernsehshow-Auftritten sowie Jurorenposten bei etwa ‚The Voice of Germany‘ oder ‚The Voice Kids‘ schleicht sich auch bei der Poplegende die Nervosität ein. Doch mit der Erfahrung kommen auch die gelernten Tipps und Tricks – in ihrem Falle das Gähnen und nicht wie bei vielen Anderen etwa das Meditieren oder Ähnliches.

Xavier Naidoo stand in der Ecke und gähnte

Gegenüber dem ‚Hessischen Rundfunk‘ beschreibt sie dies nämlich als eine ihrer Methoden vor Auftritten und erzählt eine Anekdote: „Ich habe mal Xavier Naidoo vor einer Fernsehshow getroffen, vor unserem Auftritt, und der stand in einer Ecke und gähnte, und ich gähnte. Dieses Phänomen gibt es, das ist der Parasympathikus, der sich dann einschaltet und dein System herunterfährt.“

In diesem Jahr hat Nena zudem noch mehr Grund zur Freude, da sie ihr 40. Bühnenjubiläum feiert. Dass genau die Bühne und die Musik ihr Leben sein werden, das wusste die ‚Leuchtturm‘-Interpretin schon nach ihrer ersten Show, zu der 28 Fans erschienen waren – 26 davon waren Familienmitglieder oder Freunde. Doch sie wusste: „Das mach‘ ich noch eine Weile.“ Das Singen an sich scheint auch der perfekte Nervositätskiller gewesen zu sein: „In dem Moment, wo ich angefangen habe, zu singen, war der ganze Stress weg.“ (Bang)

Quelle: instagram.com

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