Sonntag, 25. Februar 2018 11:41 Uhr

Oprah Winfrey kämpfte mit ihrer Aufregung

Oprah Winfrey war vor ihrer Rede auf den Golden Globes „super nervös“. Die 64-Jährige sorgte bei der diesjährigen Preisverleihung für einen besonderen Gänsehautmoment, als sie die ‚Cecil B. DeMille‘-Auszeichnung für ihre Lebensleistung mit einer kraftvollen Rede entgegennahm.

Oprah Winfrey kämpfte mit ihrer Aufregung

Foto: Macguyver/WENN.com

Nun verrät sie jedoch, dass es zu dem außergewöhnlichen Moment fast nicht gekommen wäre – weil sie nervös war. Gegenüber ‚People‘ verriet die Moderatorin: „Ich muss aufgeregter gewesen sein als ich dachte, weil ich noch nie zuvor einen so trockenen Mund hatte. Nach der Hälfte der Rede dachte ich ‚Ich kann meinen Kiefer nicht bewegen‘.“

Selbst eine erfahrene TV-Persönlichkeit wie Oprah bleibt anscheinend nicht vor der Aufregung verschont. Nach ihrer Rede wurden viele Stimmen laut, dass sich der Hollywood-Star als Präsidentschaftskandidat für die nächste Wahl in den USA aufstellen lassen solle. Daraufhin gab sie zu, das ganze tatsächlich kurz in Betracht gezogen zu haben.

„Reiche Männer haben mich angerufen“

In der TV-Show ’60 Minutes‘ erklärte Oprah: „Als so viel darüber gesprochen wurde…Gayle [King] sagte jeden Tag ‚Du solltest darüber nachdenken. Du sagst immer, dass wenn sich etwas anbietet, man darüber nachdenken muss‘. Eine Menge wohlhabender Männer haben mich angerufen und mir gesagt, dass sie meine Kampagne leiten und eine Milliarde Dollar für mich suchen würden. Ich glaube, wenn so viele Menschen deine Meinungen wichtig finden, dann sollte man darüber nachdenken.“ Letztendlich entschied sich Oprah jedoch gegen eine Kandidatur im Jahr 2020, da sie nicht findet, dass sie zwingend politisch sein muss.

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