Freitag, 9. März 2018 08:24 Uhr

Pamela Anderson: „Ich bete, Tommy bekommt die Hilfe, die er braucht“

Pamela Anderson hat sich zu dem Prügelstreit ihres Ex-Manns Tommy Lee mit ihrem Sohn Brandon geäußert. Anfang der Woche kam es zur Eskalation in der Familie, als der 21-Jährige seinem Vater ins Gesicht schlug.

Pamela Anderson: "Ich bete, Tommy bekommt die Hilfe, die er braucht"

Brandon Thomas Lee und Pamela Anderson. Foto: WENN.com

Auf Twitter folgte anschließend eine Familien-Schlammschlacht und Brandon bezichtigte den Motley Crüe-Rocker des Alkoholismus, was der 55-Jährige mit heftigen Worten abstritt. Nun hat sich Pamela Anderson eingeschaltet.

Auf ihrer Webseite veröffentlichte sie einen Post mit dem Titel „Alkoholismus ist der Teufel“, in dem sie schrieb: „Ich bete, Tommy bekommt die Hilfe, die er braucht. Seine Handlungen sind verzweifelt und demütigend – er ist ein Desaster, das außer Kontrolle gerät und er verhält sich nicht wie ein Vater. Aber das ist nichts Neues. Meine Söhne haben in den letzten Monaten alles versucht, um ihm zu helfen – sind bei ihm geblieben, um sicherzustellen, dass es ihm gut geht.“

Sie befürchtete Eskalation

Die ‚Baywatch‘-Darstellerin habe schon befürchtet, dass der schwelende Konflikt eskalieren könnte. „Wir haben alle zu lange versucht, ihn zu beschützen und ihm zu helfen. Hatten gehofft, dass er besser auf sich selbst aufpassen würde.“ Im Moment befindet sich die Blondine in Frankreich und war so auch nicht vor Ort, als es zu dem Vorfall kam. Sie stehe jedoch zu hundert Prozent hinter ihrem Sohn, der „aus Notwehr“ gehandelt habe und „um sein Leben gefürchtet“ habe.

„Niemand versteht das lebenslange Ausmaß an Enttäuschung, das dieser Mann in unsere Familie gebracht hat. Ständig ein Pol an Traurigkeit, Drama und Verwirrung. Eifersüchtig auf das Talent und die Schönheit seiner Söhne von dem Tag an, an dem sie geboren wurden.“ Lee sei „krank“, schreibt der Star weiter, die „Definition eines Narzissten/ Soziopathen“. „Ich habe immer versucht, ihn nicht als den schlechten Kerl darzustellen. Sondern nur als einen, der menschlich ist und Fehler macht.“ Nun könne Anderson nur „beten“, dass Lee den „Teufel Alkoholismus“ besiegen kann.

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