Donnerstag, 14. September 2017 18:52 Uhr

Prinz George: Was wollte die Fremde in seiner Schule?

Schock für die Familie von Prinz George: Eine Unbekannte hat am Mittwoch zum wiederholten Male versucht, in seine Vorschule eindringen.

Prinz George: Was wollte die Fremde in seiner Schule?

Foto: John Rainford/WENN.com

Die namentlich nicht genannte Frau hat laut ‚Daily Mail‘ am Mittwoch (13. September) versucht, sich unrechtmäßigen Zutritt zu den Räumen der Privatschule in London zu verschaffen. Gegen 14.15 Uhr soll sie am Tor festgenommen worden sein, nachdem sie bereits am Dienstagnachmittag (12 . September) unerlaubt das Schulgelände betreten und sich als Besucherin ausgegeben hatte.

Unbekannte in Untersuchungshaft

Als sie am nächsten Tag jedoch wieder zur selben Zeit gesichtet wurde, wurden die Beamten von Mitarbeiterinnen alarmiert, die sie in Gewahrsam nahmen. In einem Bericht der Polizei heißt es: „Die Festgenommene wurde auf eine Polizeistation im Süden Londons gebracht, wo sie weiter in Untersuchungshaft bleibt.“ In Zusammenarbeit mit der Schule sollen die Sicherheitsvorkehrungen auf dem Gelände nun überprüft und gegebenenfalls aufgestockt werden. Der Aufklärung des Falles werde oberste Priorität zuteil: „Die Polizei wurde alarmiert und die Beamten setzten sich sofort an die Arbeit, nachdem der Vorfall gemeldet wurde.“

Selbst ein Sprecher des Kensington Palastes äußerte sich zu dem mysteriösen Zwischenfall: „Wir haben den Vorfall registriert, können ihn aber nicht weiter kommentieren.“

Video aus dem Schulgebäude im Netz

Persönlichen Kontakt mit den Kindern soll die Unbekannte nicht gehabt haben – der kleine Prinz hatte die Schule zudem wie jeden Tag bereits zur Mittagszeit verlassen. In direkter Gefahr scheint der Vierjährige, der an dritter Stelle der britischen Thronfolge steht, also nicht geschwebt zu haben.

Wie einfach es offenbar ist, als Fremder in die Schule zu kommen, zeigt obiges Video, das eine Bewohnerin der Gegend bei Facebook eingestellt hat. Trotzdem: Ganz sicher darf man aber davon ausgehen, dass Klein-George nicht ohne Security in dem Gebäude herumtollt.

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