Donnerstag, 14. Dezember 2017 10:04 Uhr

Robbie Williams: „Anomalien im Gehirn“

Robbie Williams war im September wegen „Anomalien“ im Gehirn im Krankenhaus. Der ‚Party Like A Russian‘-Interpret musste vor kurzem einige Tour-Daten absagen, nachdem er krank geworden war. Nun wird bekannt, dass Robbie in Behandlung musste, nachdem Ärzte bei ihm ein ernsthaftes gesundheitliches Problem vermuteten.

Robbie Williams: "Anomalien im Gehirn"

Schlank geworden: Robbie Williams. Foto: Tony Oudot/WENN

Er erzählt im Interview mit der Zeitung ‚The Sun‘ jetzt: „Mein linker Arm wurde taub und ich konnte nicht aufhören zu sabbern. Ich hatte Kopfschmerzen und hatte Probleme beim Atmen. Ich konnte nicht ganz einatmen. Nach der Show [in Zürich] war mein Arm immer noch taub und ich sabberte. Ich sah mich als Soldat. Ich musste beenden, was ich angefangen hatte und ich wollte nach Russland, um die zwei letzten Shows zu machen, egal in welchem Zustand.“

Auf der Intensivstation

Bevor er sich jedoch auf den Weg gen Osten machte, stoppte Robbie, der auch unter Depressionen und Essstörungen leidet, für ein paar Tests in London. Dort stellten Ärzte fest, dass er sofort behandelt werden musste. „Es wurden Bluttests gemacht und ich wurde mehrmals geröntgt, unter anderem mein Herz und mein Gehirn, wo einige Abnormitäten gefunden wurden, darunter etwas an meinem Gehirn, das wie Blut aussah“, erklärt der ehemalige Take That-Star weiter.

„Das war natürlich ziemlich angsteinflößend, also wurde mir die Entscheidung abgenommen und man schickte mich direkt auf die Intensivstation.“ Nach einer Woche in Behandlung war der Musiker jedoch wieder fit und konnte nach Hause entlassen werden. „Man riet mir, zwei Wochen lang nichts Stressiges zu machen – einfach zu sein, zu schlafen und es mir gut gehen zu lassen“, erklärt Robbie.

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