Montag, 18. Dezember 2017 21:09 Uhr

Ruth Moschner wehrt sich gegen Hater

Ruth Moschner setzt sich gegen Bodyshaming ein. Die Moderatorin postete kürzlich ein Foto von sich in einem kurzen, pinken Jumpsuit. Obwohl das Foto eine Menge Likes hervorrief, gab es offenbar auch Kritiker, die Ruth weismachen wollten, sie sei „zu dick“ und „zu alt“ für solche in Outfit.

Quelle: instagram.com

Die 41-Jährige wollte das so nicht auf sich sitzen lassen und verfasste einen langen Facebook-Post, um auf Bodyshaming aufmerksam zu machen. „Ich bin zu dick und zu alt! […] Frauen jenseits der 30, die keine Kleidergröße 34 tragen können, haben selbstverständlich nichts im Fernsehen zu suchen. Daher musste es natürlich soweit kommen, dass ich aufgrund dieses Outfits Kritik einer Followerin einstecken musste“, schreibt sie.

Quelle: instagram.com

„Unsere westliche Welt hat ein klar definiertes Schönheitsideal, welches einem überall knackig entgegenwinkt. Wer nicht kaschiert, was kaschiert werden muss, braucht sich über Tadel nicht zu wundern. Zwar sieht die Durchschnittsdeutsche im echten Leben nicht so aus wie die Zeitschriftenmädchen, trotzdem werden Angelina Kirsch, Maite Kelly, Barbara Schöneberger, Bahar Kizil, Miyabi Kawai, Motsi Mabuse und Rebecca Immanuel als glänzende Ausnahmen gefeiert.“

Ruth Moschner wehrt sich gegen Hater

Foto: AEDT/WENN.com

Es gibt Wichtigeres als Bodyshaming

Kein Bodyshaming mehr, das wäre „ein Traum“ für den Fernsehstar. Immerhin gebe es viel wichtigere Dinge im Leben als das Aussehen anderer Leute, auf die man sich wieder konzentrieren solle: „Glück, Frieden, Gesundheit oder doch Liebe.“ Trotz aller Kritik bedankt sich Ruth abschließend allerdings noch bei ihrer kritischen Followerin, denn die habe ihr gezeigt, „dass immer noch Redebedarf“ bestehe.

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