Freitag, 25. Mai 2018 19:40 Uhr

Ryan Reynolds: „Ich neige dazu, ziemlich depressiv zu werden“

Ryan Reynolds hat mit Angststörungen zu kämpfen und wird manchmal „ziemlich depressiv“. Der ‚Deadpool 2‚-Darsteller macht jeden Tag Sport, weil ihn das Training seine „Dämonen“ vergessen lässt. In einem offenen Interview mit dem ‚Mr. Porter‘-Magazin über seine Angststörungen plauderte der Schauspieler darüber.

Ryan Reynolds: "Ich neige dazu, ziemlich depressiv zu werden"

Foto: WENN.com

„Ich tendiere dazu, ziemlich depressiv zu werden und habe Probleme mit meiner Angststörung und so. [Ich trainiere täglich,] sonst befinde ich mich immer am Boden. Für mich ist es alles psychologisch bedingt. Der Sport ist eine Möglichkeit, meine Dämonen zu vertreiben.“

Trotzdem erkennt Reynolds auch die guten Seiten an seiner Krankheit: „Ich wünsche es wirklich keinem, aber Angststörungen können auch einen guten Aspekt haben. Ich meine, es ist mit Sicherheit eine Anti-Selbstzufriendenheitspille, aber man muss das in den Griff bekommen.“

Quelle: instagram.com

Sein Vater war ein harter Kerl

Der zweifache Vater ist sich außerdem sicher, dass seine Probleme in seiner Kindheit begründet sind. Reynolds hatte sehr unter seinem Vater zu leiden, den er als „tickende Zeitbombe“ bezeichnet. „Mein Vater war ein harter Kerl. Er war auch in vielen Dingen gut, aber zu uns war er immer hart. Das soll keine Geschichte zum Weinen sein, jeder hat sein Päckchen zu tragen und ich bin davon nicht ausgenommen, aber bei mir zuhause aufzuwachen, war niemals entspannt oder einfach und ich weiß, dass ich im Laufe meines Lebens mit Angst auf viele verschiedene Arten umgegangen bin“, erklärt der Darsteller.

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