Mittwoch, 26. September 2018 20:04 Uhr

Sarah Knappiks eiskalte Abrechnung mit „Dschungelcamp“ & Co.

In den letzten 10 Jahren tingelte Sarah Knappik in der deutschen Fernsehlandschaft umher und nahm jedes TV-Format mit, dass ihr aufgetischt wurde. Nun rechnet sie auf ihrem Instagram-Kanal eiskalt mit diversen Formaten ab, an denen sie mitgewirkt hat.

Sarah Knappiks eiskalte Abrechnung mit „Dschungelcamp“ und Co.

Foto: P.Hoffmann/WENN.com

Sarahs Liste ist lang: „Germanys next Topmodel“, „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ oder „Promi Big Brother“, um nur einige zu nennen. Und immer mimte sie das vorlaute, nicht ganz so helle Blondchen. Eine Rolle, in der man das Model wohl gerne sah.

Knappik sagt, Küblböck sei auch ein Opfer

Auf ihrem Instagram-Account postete sie nun einen nachdenklichen Text, so heißt es: „Fragt doch mal, was mit mir gemacht wurde, über elf Jahre! Was mit Daniel gemacht wurde! Was mit Gina Lisa und Menderes! Es sind nicht immer die Leute vor der Kamera … Es ist das Leben danach.“ Damit spielt sie auch auf den vor zwei Wochen verschollenen Daniel Küblböck an, der ebenfalls Dauergast in sämtlichen Formaten war.

Quelle: instagram.com

Als Sarah ins TV-Geschäft gestolpert war, war sie gerade einmal 20 Jahre alt. Viel zu jung und naiv. Das sollten die TV-Produzenten ausgenutzt haben, wie sie hinzufügt: „Keiner interessiert sich für uns. Wir werden nur als Casting-Teilnehmer gesehen, die doch selbst schuld sind. Nicht als junge Menschen, die vielleicht Träume hatten und diesen mit Mut nachgegangen sind. Ich wusste nicht, wie es mir elf Jahre später gehen würde, nach ‚Topmodel‘.“

Ausweg: Dschungelcamp!

Sarah dachte, die Teilnahme am Dschungelcamp würde ihr helfen, ihre Karriere auf ein anderes Level zu bringen, dass zumindest behauptete ihr Management: „Ich konnte das Erbrochene auf der Toilette vor Castings nicht mehr riechen. Ich dachte, der Dschungel holt mich da raus, sagte mein Manager … aber es machte mein Leben danach mit bewaffnetem Personenschutz und schweren Morddrohungen nicht schöner.“

Quelle: instagram.com

Am Ende sagt die Blondine auch, dass ihr Privatleben enorm darunter gelitten hat: „Freunde, die sich rechtfertigen müssen. Partner, die sich schämen, zu einem zu stehen. Weil es immer noch Menschen gibt, die mich abwerten, wegen dem Dschungel, der mittlerweile sieben Jahre her ist.“

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