Mittwoch, 9. Mai 2018 20:58 Uhr

Scarlett Johansson erklärt ihre Gala-Klamotten

Scarlett Johansson verteidigt ihre Entscheidung, ein Marchesa-Kleid auf der Met-Gala getragen zu haben. Damit beendet die Schauspielerin den Boykott der Marke, die von Harvey Weinsteins Frau Georgina Chapman mitbegründet wurde.

Scarlett Johansson erklärt ihre Gala-Klamotten

Foto: Andres Otero/WENN.com

So glänzte die 33-jährige Schauspielerin auf der diesjährigen Met-Gala in New York in einem burgunderfarbenen Kleid der Marke. Damit bescherte sie dem Marchesa-Label den ersten prominenten Auftritt auf dem roten Teppich, seitdem der Weinstein-Skandal vergangenes Jahr ans Licht der Öffentlichkeit kam.

Unter der Lawine von Anzeigen wegen sexueller Belästigung wurde jedoch nicht nur die Karriere des Filmproduzenten, sondern auch das Modelabel seiner Frau begraben. So entschlossen sich A-Promis in Hollywood nach dem Skandal einheitlich dazu, einen weiten Bogen um das Label von Chapman und Keren Craig zu machen.

Quelle: instagram.com

„Es ist mir eine Ehre“

Dieser Teufelskreis soll nun jedoch von Johansson durchbrochen worden sein. Die ‚Avengers: Infinity War‘-Schauspielerin, die ebenfalls eine Befürworterin der #MeToo- und Time’s Up-Kampagnen ist, entschied sich dazu, bei ihren Auftritt auf dem alljährlichen Event trotzdem ein Kleid der Designerinnen zu tragen. Sie erklärte in einem Statement gegenüber ‚Variety‘: „Ich trage Marchesa, da ihre Kleider Frauen das Gefühl geben, wunderschön zu sein. Es ist mir eine Ehre, die Marke von zwei solch unglaublich talentierten weiblichen Designern zu unterstützen.“

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