Samstag, 24. März 2018 15:35 Uhr

Russell Simmons: Schwere Vorwürfe

Russell Simmons wird sich wohl erneut wegen sexuellem Missbrauch verantworten müssen. Eine unbekannte Frau will den Hip-Hop-Mogul auf ca. acht Millionen Dollar Schadensersatz verklagen, weil er sie angeblich in einem Hotelzimmer nach einem Konzert vergewaltigte.

 Russell Simmons: Schwere Vorwürfe

Foto: WENN.com

Am Freitag wurde ein entsprechendes Dokument am Los Angeles County Superior Court eingereicht. Die Frau behauptet darin, dass sie damals mit ihrem Sohn ein Hip-Hop-Konzert besuchte und sich Simmons ihr genähert hätte. Nachdem ein Babysitter sich um ihren Sohn kümmerte, lud er sie in sein Hotelzimmer ein. Angeblich sagte Simmons: „Ich werde dich f*****.“ Als die Frau ablehnte, soll der Musiker sie vor die Wahl gestellt und gesagt haben: „Entweder f**** ich dich oder ich f**** deinen Sohn.“

Simmons weist alles zurück

Simmons wies unterdessen alle Anschuldigungen zurück: „Ich weise alle Vorwürfe gegen mich entschieden zurück. Sie haben mich bis ins Mark erschüttert, weil ich in meinen Beziehungen zu Frauen niemals gewalttätig oder ausfallend geworden bin. Ich habe mich mehrerer Lügendetektor-Tests gestellt. Ich habe darin die Vorwürfe negiert und alle Tests bestanden.“

Im November musste der Musiker sich von seinen Geschäften trennen, da mehrere Frauen ihm sexuellen Missbrauch vorwarfen, darunter die Autorin Jenny Lumet, Model Keri Claussen Khalighi und die Schauspielerin Natashia Williams-Blach.

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