Donnerstag, 18. Januar 2018 13:41 Uhr

Sebastian Pannek unterstützt David Friedrich im Dschungelcamp

Sebastian Pannek macht bekannt, dass er den derzeitigen Sieger des RTL-Formats ‚Die Bachelorette‚ unterstützt. Auch in diesem Jahr startet am Freitag (19. Januar) eine neue Staffel von ‚Ich bin ein Star – holt mich hier raus‘, dem im Allgemeinen bekannten ‚Dschungelcamp‘.

Sebastian Pannek unterstützt David Friedrich im Dschungelcamp

Sebastian mit seiner Geliebten Lea-Clacy. Foto: AEDT/WENN.com

Auf die Frage, ob der ‚Bachelor‘ von 2017 „Ich bin ein Star – Holt mich hier aus!“ schaut, sagt er im Interview mit der Illustrierten ‚Gala‘: „Ich verfolge es von Anfang an mehr oder minder intensiv. Es gab Staffeln, die mich sehr interessiert haben. Die mit Thorsten Legat und Menderes fand ich sehr unterhaltsam…“ Medienberichte zur Show verfolge der Besitzer einer Kölner Marketing- und Designagentur stets. Seine Auserwählte, Clea-Lacy Juhn, liebt den Dschungel ebenfalls und beschreibt sich als „fleißige Zuschauerin“, die sich sehr gut unterhalten lassen kann. Bezüglich seines Favoriten ist sich das Paar einig. In diesem Jahr werden sie für Musiker David Friedrich anrufen.

Quelle: instagram.com

„Ich drücke ihm die Daumen“

„Es ist zum ersten Mal, dass ich Teilnehmer persönlich kenne. Dieses Jahr drücke ich David Friedrich die Daumen und werde sicherlich auch öfter seine Nummer wählen“, gibt Sebastian preis. Das Model schätzt David als „sehr ehrgeizig[e]“ Person, die „ein dickes Fell“ besitzt ein. Dieser könnte seiner Meinung nach eine Leaderrolle im Camp einnehmen. Seine Liebste fügt hinzu: „David ist ein Teamplayer. Sollte ihm aber mal etwas gegen Strich gehen, wird er das definitiv äußern!“

Auf die Frage, ob der Ex-Bachelor selbst in den Dschungel ziehen würde, reagiert er geschiedener Meinung: „Man sollte niemals nie sagen… Allerdings gibt es auch viele Dinge, die mich an einer Teilnahme noch abschrecken würden.“ Seine Herzdame kann dagegen eine klare Entscheidung treffen. Sie ist sich ganz sicher und stellt klar: „Für mich ist der Dschungel nichts!“ Nichtsdestotrotz bleiben die beiden dran, und werden morgen kräftig vor dem Fernseher supporten.

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