Freitag, 1. Juni 2018 09:38 Uhr

Shailene Woodley und das Problem „Feministin“

Shailene Woodley bekennt sich als Feministin. Den Begriff mag sie aber gar nicht so gerne. Schon früher hat die 26-Jährige betont, sich von dem Begriff nicht „labeln“ lassen zu wollen. Ihr ginge es vor allem um die Frauen, und darum, diesen mehr Kraft, Macht und Stärke zu geben.

Shailene Woodley und das Problem "Feministin"

Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Gegenüber ‚Vulture‘ verriet die ‚Big Little Lies‘-Darstellerin, die schon lange als Aktivistin bekannt ist: „Feminismus hat in den vielen, vielen Jahrzehnten, in denen es ihn gibt, so viele verschiedene Formen angenommen. Für mich sage ich heute, dass ich Feministin bin, aber nehmt endlich das Wort weg. Ein Wort ist ein Wort, eine Bewegung ist eine Bewegung. Die Praxis und Handlungen sind das, was tatsächlich einen Unterschied machen kann.“

Handeln steht im Vordergrund

Für sie steht also nicht die Bezeichnung, sondern ganz klar das Handeln der Menschen im Vordergrund.

Quelle: instagram.com

„Ich kann mich den ganzen Tag eine Feministin nennen. Oder ich kann den ganzen Tag sagen, ich bin keine Feministin. Aber wenn meine tägliche Interaktion mit der Welt dazu beiträgt, die Frauen zu stärken, die Beziehungen von Männern zu Frauen und von Frauen zu Männern zu stärken, die Beziehungen von Frauen zu Frauen zu stärken, Schwesternschaft unter Frauen zu verbessern und unser Rechtssystem zu ändern, dann sind das meine größten Interessen.“

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